Agrobusiness Niederrhein e.V.
ein starkes Netzwerk für die Region

Aktuelles:


 

Unternehmertreff für unsere Mitglieder

Optimale Vorsorge für Sie und Ihre Mitarbeiter und das Thema Steuer speziell für Gartenbau und Landwirtschaft.

Unternehmertreff für unsere Mitglieder:
am 07.03.2017 um 16:00 Uhr

Welche Vorsorge für Heute und für die Zukunft ist sinnvoll und notwendig? Wie können Sie zur betrieblichen Altersvorsorge Ihrer Mitarbeiter beitragen und lohnt sich diese überhaupt? Diese Themen sind wichtig und doch schiebt man sie gerne immer wieder auf.  Margret Tischler gibt als unabhängige Beraterin für Einkommens- und Vermögenssicherung der Landwirtschaftskammer NRW wichtige Informationen und Tipps zu diesen wichtigen Themen.

Zu Gast in den neuen Räumlichkeiten unseres Mitglieds, der Steuerkanzlei Steger in Geldern, zeigt Norbert Steger steuerliche Aspekte speziell für den Gartenbau und die Landwirtschaft auf, die dabei helfen, die vom Staat geschaffenen Rahmenbedingungen und Fördermöglich-keiten optimal zu nutzen.

Anmeldung bis 02.03.2017
bei Kirsten.Hammans@lwk.nrw.de


 

Veranstaltung am 15.03.2017 – „Ernährung und Zierpflanzen: Aktuelle Trends bestimmen den Markt“

Einladung zum Agropole-Forum:
„Aktuelle Trends in der Ernährung und im Zierpflanzenbau“ am 15. März um 14:00 Uhr in Venlo

Verbrauchertrends bestimmen den Markt und damit auch das Handeln der Akteure in der Wertschöpfungskette. „Lebensqualität durch gesunde Ernährung und lebensbegleitendes Grün – Aktuelle Trends bestimmen den Markt“ ist das Thema unserer Veranstaltung am 15. März, die wir gemeinsam mit unseren niederländischen Partnern Greenport Venlo und Greenport Gelderland ausrichten. Wir laden Sie ein, sich von unseren Referenten inspirieren zu lassen und mit uns zu überlegen, welche Themen von grenzüberschreitender Bedeutung sind. Genauere Details entnehmen Sie bitte der beiliegenden Einladung. Projektinfos finden Sie auch auf unserer Internetseite unter „Projekte“.

Deutsche Einladungs-Informationen: Einladung Agropole_15.03.2017_Trend Grün
Niederländische Information: Uitnodiging voor het Agropole-Forum Villa Flora_15 03 2017_NL

Infos zu Leon Weijs und Frank Teuber -> in unserer Mediathek

Anmeldung bis 06.03. erforderlich bei: 
Agrobusiness Niederrhein e.V.:
kirsten.hammans@lwk.nrw.de

 

                     


Besuch der Hochschule Niederrhein auf der TRANS-LOG

Optimierung logistischer Prozesse durch Wearables

Tragbare Computersysteme, Wearables genannt, wie z.B. Smartwatches, sind in unserem Alltag angekommen. Wie diese Technik in Unternehmen eingesetzt werden kann, untersucht Prof. Dr. Holger Beckmann mit seinem Team bei der Hochschule Niederrhein. Datenbrillen können Lieferdokumente anzeigen oder veranschaulichen neuen Mitarbeitern, welche Arbeitsabläufe anstehen. Durch die Digitalisierung von Unternehmensprozessen können so Fehler reduziert und logistische Arbeitsabläufe optimiert werden. Auch der Einsatz von Exoskeletten (Roboteranzügen), die schweres Heben erleichtern, könnten nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern wären eine gesundheitsschonende Maßnahme. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es nicht leicht, Prozesse zu definieren, bei denen der Einsatz von Wearables sinnvoll ist.

Um diese zu unterstützen und zu beraten, entwickelt die Hochschule Niederrhein einen Fragebogen für Unternehmen, der als Online-Tool mögliche Einsatzgebiete für Wearables abfragt. Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen im Agrobusiness konnten Claudia Wendt, Innovationsmittlerin Agrobusiness Niederrhein e.V., und Prof. Beckmann in einem ersten Gespräch auf der Messe TRANS-LOG in Kalkar diskutieren und werden diese weiter verfolgen.

 


Gelungener Auftritt auf der IGW 2017 in Berlin

v.l.n.r.: Peter Hettlich, Abteilungsleiter im MKULNV, Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV, Johannes Remmel, Landesminister MKULNV, Dr. Ansgar Müller, Landrat des Kreises Wesel, Christian Wagner, Vorsitzender Agrobusiness Niederrhein und Bernd Grüntjens von Eurofleurs, haben Spaß bei der Beantwortung von Fragen im Rahmen eines Buzzerspiels auf der Grünen Woche

Die Spargelkönigin zu Besuch auf dem Stand von Agrobusiness Niederrhein.  #NRWigw

Gemeinsam für NRW: Vertreter des Niederrheins treffen sich auf dem Stand von Agrobusiness Niederrhein.

v.l.n.r. Christian Wagner, Christina Schulze Föcking, Uwe Schummer, Margret Voßeler, Armin Laschet, Rainer Deppe, Kerstin Radomski, Claudia Wendt, Anke Schirocki, Bernd Grüntjens        #NRWigw

 


Bundesministerin Barbara Hendricks im Gespräch mit Dr. Anke Schirocki und Christian Wagner von Agrobusiness Niederrhein e.V.


Agrobusiness Niederrhein wieder auf der IGW in Berlin (Halle 5.2a)

Motto: „Zierpflanzen kommen vom Niederrhein!“

„Zierpflanzen kommen vom Niederrhein!“ Das ist das Statement, das Agrobusiness Niederrhein e.V. auf der Grünen Woche vertreten wird. „Der Niederrhein ist ein wichtiges Anbaugebiet und das soll in der Ausstellungshalle von Nordrhein-Westfalen auch deutlich werden und weithin sichtbar sein“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V. „Wir stehen mit unseren Mitgliedern zum Zierpflanzenbau“, fügt sie hinzu. Mit dabei ist Heinz Manten
aus Geldern. Er sorgt für die Blumendekoration der gesamten Ausstellungshalle. Seine imposanten Azaleen werden im Eingangsbereich dominieren und zur Atmosphäre der NRW-Ausstellung erheblich beitragen. Bereits jetzt stehen die Pflanzen unter besonderer Beobachtung, so dass sie zum Ausstellungsbeginn, am 20. Januar 2017, in voller Blüte stehen.

Agrobusiness Niederrhein

Unter dem Motto: „Zierpflanzen kommen vom Niederrhein“ bereiten sich (v.l.) Heinz
Manten, Erik de Vries, Richard Soepenberg, Bernd Grüntjens, Norbert Steger und
Dr. Anke Schirocki auf die Teilnahme an der Grünen Woche vor. (Es fehlt Michael Hermes)

Agrobusiness Niederrhein e.V. bringt ein Buzzer-Spiel mit nach Berlin und wird die Besucher mit Fragen aus dem Agrobusiness unterhalten. Erik de Vries, Greenport Logistics aus Straelen, war im letzten Jahr schon mit viel Spaß dabei und so möchte er auch in 2017 das Thema Logistik für Zierpflanzen nach Berlin bringen. Richard Soepenberg, Geschäftsführer von Soepenberg, steht für das Recycling von Stoffen für Landwirtschaft und Industrie. „Die Menschen wissen
viel zu wenig über die Chancen der Kreislaufwirtschaft“, sagt Soepenberg, „über das Buzzerspiel möchte ich auch Geschäftspartner und Verbraucher mit Informationen erreichen.“ Bernd Grüntjens, Eurofleurs-Elbers GmbH & Co. KG aus Kevelaer, ist ein Vertreter der nachhaltigen Produktion und des Handels von Zierpflanzen vom Niederrhein. „Für uns bietet die Grüne Woche die Möglichkeit einmal direkt mit den Verbrauchern in Kontakt zu kommen.
So können wir sehen, was die Verbraucher an unseren Produkten schätzen“, sagt Grüntjens. Mit von der Partie ist auch Norbert Steger, von der Steuerkanzlei Steger aus Geldern. „Wir stehen für das Agrobusiness, denn unser Klientel kommt aus der Branche und deshalb sind wir mit dabei“, sagt Steger. Auch vertreten ist die von der Erzeugergenossenschaft Landgard ins Leben gerufene Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“. „Wir sind dabei, um die Besucher der Grünen Woche auf unsere Initiative aufmerksam zu machen“, so Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing bei Landgard. „Unser Ziel ist es, mit „Blumen – 1000 gute Gründe“ das Image von Blumen und Pflanzen gerade bei jüngeren Käuferschichten aufzufrischen und viele neue, kreative Kaufanlässe aufzuzeigen. Das gelingt unter anderem mit Videogärtner Tristan, der sich bei den Fans der Initiative großer Beliebtheit erfreut, und der auch auf der Grünen Woche mit von der Partie sein wird.

Bereits die Vorbereitungen machen Spaß und bringen die Mitglieder von Agrobusiness zusammen. Die heiße Phase der Vorbereitungen ist angelaufen. Fragen müssen erarbeitet und der Transport will organisiert sein. Alles soll reibungslos
ablaufen und das funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen. „Wir melden uns dann von Berlin aus!“, sagt Dr. Anke Schirocki, „und würden uns natürlich freuen, viele Niederrheiner an unserem Stand begrüßen zu können“.

 


Eignen sich Insekten für unsere Ernährung und was macht Paprika in unserem Darm? In Venlo sollen diese Fragen bearbeitet werden.

„Greenport Venlo ist das zweitgrößte Agrobusinessregion in den Niederlanden“, erklärt Marcel Claus, Direktor von Venlo GreenPark den deutschen Gästen, „zusammen mit dem Niederrhein sieht er die Region als die größte und innovativste Agrobusinessregion Europas“. Agrobusiness Niederrhein e.V. hatte zu Innovationsforum in die sogenannten Innovatoren, am ehemaligen Gelände der Floriade in Venlo eingeladen. Von oben, mit gutem Blick über das Gelände, erklärte Marcel Claus die Pläne und den aktuellen Stand der Entwicklungen für das Gelände.

Die Entwicklung des ehemaligen Floriadegeländes zum Brightlands Campus Greenport Venlo soll die Innovationskraft der Region weiter stärken. Auf dem 85 ha großen Gelände stehen 65 ha Gewerbeflächen zur Verfügung. Hier sollen vorrangig Unternehmen angesiedelt werden, die sich entweder mit dem Thema Agrobusiness oder Logistik beschäftigen und Projekte zusammen mit Hochschulen durchführen wollen. Themenschwerpunkte sollen Ernährung, Gesundheit, Zukunftsformen der Landwirtschaft (Future Farming) und Bioökonomie (Biobases Solutions) sein. Bereits realisiert ist die Produktion von Salat in vertikalen Kulturflächen und bei dem die Wurzeln vollständig über Wasserdampf versorgt werden. Geplant ist ein Magen-Darmsimulator, in dem untersucht werden kann, wie die Verdauung bestimmter Gemüsearten abläuft. Ein anderes Thema wird die Erschließung von Proteinressourcen durch die Nutzung von Insekten sein und es soll ein ca. 1 ha großes Gewächshaus auf einem noch zu errichtenden Gebäude entstehen.

„Spannend“ findet Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, diese Themen, „wir kommen mit unseren Mitgliedern sicher wieder, um uns diese Einrichtungen vor Ort anzusehen“.

Die BrightBox bedeutet LED-Einsatz für gesundes Gemüse – Die BrightBox ist ein Container in dem auf einer Kulturfläche von 300 m² Salate in einem geschlossenen System wachsen. Die Belichtung erfolgt über eine LED-Beleuchtung und Wasser und Dünger werden bedarfsgerecht dazugegeben. Marjolain de Bruin, Managerin der BrightBox, erklärt den Besuchern von Agrobusiness Niederrhein das System, das in den Innovatoren am ehemaligen Floriade-Gelände steht und von der HAS University of Applied Sciences Limburg wissenschaftlich begleitet wird.

Die größten Vorteile dieses geschlossenen Systems werden darin gesehen, dass Krankheiten und Schädlinge fern bleiben und der Wasserverbrauch geringer ist als in einem konventionellen Gewächshaus, denn Wasser verlässt das System nur über die geernteten Pflanzen. Durch die optimale Versorgung durch Licht, Wasser und Nährstoffe wächst der Salat um 30 % schneller als in einem konventionellen Gewächshaus. Dabei wird nicht die ganze Nacht belichtet, denn der Salat braucht auch seine Nachtruhe.

Der größte Nachteil sind die zehnfach höheren Investitionskosten pro Flächeneinheit als für ein normales Gewächshaus und der Energieverbrauch für die Beleuchtung ist natürlich auch höher. Daher gibt es dieses System bisher nur im kleinen Maßstab.

Es wird jedoch deutlich, dass über diese Produktionsweise auch ganz neue, hochwertige Produkte und Märkte entstehen können. Diese können z.B. in der Produktion von Pflanzen für die Pharmaindustrie liegen. Die Lichtfarbe ist steuerbar und da sie nicht nur einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum sondern auch auf die Pflanzeninhaltsstoffe hat, könnten auch ganz neue Produkte entstehen. Heute weiß man, dass der Rotanteil im Licht den Trockenanteil im Salat erhöht, was dazu führt, dass der Salat knackiger ist und eine bessere Haltbarkeit aufweist. Bei der Paprika beeinflusst die Lichtfarbe den Schärfegrad der Frucht.

Die rege Diskussion unter den Teilnehmer geht immer wieder der Frage nach, wo und unter welchen Bedingungen lohnt sich der Einsatz der Technik. Dabei ist man sich einig, dass das System zum aktuellen Zeitpunkt den bisherigen Gartenbau nicht ersetzen kann. Die Sonne hat sich als effiziente, nachhaltige Methode für das Pflanzenwachstum erwiesen.

Die Preise für die LED-Belichtung sind jedoch in den letzten Jahren bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz stark gesunken. Zukünftige Entwicklungen könnten die Investitionskosten daher stark reduzieren.

Marjolein de Bruin freut sich, über die Besuchergruppe von Agrobusiness Niederrhein, ihren Kontakt nach Deutschland ausbauen zu können. Unser Ziel ist die Wissensvermittlung zum Anbau von Kulturen in geschlossenen Systemen. Damit erreichen wir Händler, Verarbeiter aus den Niederlanden und aus vielen Südost-Asiatischen Ländern. Zu den Nachbarn in Deutschland waren die Kontakte bisher nur gering ausgeprägt. Vielleicht liegt es daran, dass die Verbraucher insbesondere in den Südost-Asiatischen Ländern Nahrungsmitteln aus High-Tech-Produktionsanlagen einen ganz besonderen Wert beimessen, wogegen in Deutschland neuen Systemen häufig Skepsis entgegen gebracht wird.

Dr. Anke Schirocki bedankt sich bei de Bruin für die interessante Führung. Sie hält es für wichtig, dass Unternehmen und Institutionen des Agrobusiness am Niederrhein darüber informiert sind, welche Themen in ihrer Branche gleich hinter der Grenze in Venlo verfolgt werden. „Wir können voneinander lernen, wir müssen uns nur die Zeit nehmen, hinzuschauen und miteinander reden. Dadurch entstehen Synergien, die wir auf beider Seite der Grenze nutzen können“, fügt sie hinzu.

de_bruin

v.l. Marjolein de Bruin, BrightBox Venlo, Dr. Anke Schirocki, Agrobusiness Niederrhein e.V. und Marcel Claus, Venlo GreenPark


Mitgliederversammlung Agrobusiness Niederrhein e.V.

„Haus des Wissens fürs Agrobusiness“ hat neue Innovationsmittlerin – Claudia Wendt ist neue Innovationsmittlerin – Agrobusiness Niederrhein e.V. hatte im November zur Mitgliederversammlung in das Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH nach Kempen eingeladen. Der Vorsitzende Christian Wagner hatte gute Neuigkeiten zu verkünden. Diesen Herbst wurde mit dem Projekt „Haus des Wissens fürs Agrobusiness – Gateway zur Wissensregion Niederrhein“ begonnen und am 1. November hat die neue Innovationsmittlerin Claudia Wendt ihre Tätigkeit beim Verein aufgenommen. Sie wird den Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Institutionen des Agrobusiness weiter intensivieren und das Angebot von Agrobusiness um die Datenbank „Agrobusiness Wiki – Virtuelles Haus des Wissens“, in der sich Unternehmen mit ihren Kompetenzen eintragen können, erweitern sowie eine  Agrobusiness Stellenbörse „Marktplatz der Kompetenzen“ entwickeln.

Ute Stehlmann verabschiedet – Seit ca. 2008 ist Ute Stehlmann, Wirtschaftsförderin der Stadt Geldern, bei Agrobusiness Niederrhein aktiv. Von Anfang an hat sie als Mitglieder in der sogenannten Steuerungsgruppe die Aktivitäten von Agrobusiness Niederrhein mitgestaltet und nach der Überführung in den Verein ist sie nicht nur Vorstandsmitglied geworden, sondern hat auch die Aufgabe des Kassenwarts übernommen. Ende 2016 scheidet Ute Stehlmann bei der Wirtschaftsförderung aus und stellt damit auch Ihr Amt bei Agrobusiness Niederrhein zur Verfügung. Wagner bedankte sich für ihre langjährige, konstruktive Mitarbeit und wünschte ihr auch im Namen aller Mitglieder alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.

Tim van Hees-Clanzett neues Vorstandsmitglied, Uwe Bons zum Kassenwart gewählt – Ihr Platz im Vorstand wurde durch ihren Nachfolger bei der Stadt Geldern Tim van Hees-Clanzett besetzt. Einstimmig wurde er von den Mitgliedern mit dieser Aufgabe betraut. Auch das Amt des Kassenwarts wurde neu vergeben. Alle Mitglieder stimmten für Uwe Bons, Wirtschaftsförderer der Stadt Straelen. Auch Uwe Bons ist seit Beginn der Initiative Agrobusiness mit dabei und kann daher seine Erfahrungen in die Aufgabe des Kassenwarts einfließen lassen.

Dr. Thomas Jablonski stellt Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein vor – Der Leiter des Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein Dr. Thomas Jablonski stellte das Zentrum den Mitgliedern von Agrobusiness Niederrhein als ein Angebot für Unternehmen vor, die sich in einem innovativen und kreativen Umfeld entwickeln wollen. Nicht mit dem vorrangigen Ziel des Profits, sondern vorrangig als wirtschaftsfördernde Maßnahme unterstützt das Zentrum den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Institutionen und Hochschulen und bietet Unternehmen Räumlichkeiten und zusätzliche Serviceleistungen. Mit Koppert Deutschland GmbH und der Fonty Hochschule Venlo haben zwei Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V. ihren Sitz im Technologiezentrum in Kempen.

Agrobusiness

Christian Wagner bedankt sich bei Ute Stehlmann für die langjährige, konstruktive Arbeit im Vorstand von Agrobusiness Niederrhein e.V.

 

 Agrobusiness

v.l. Christian Wagner, 1. Vorsitzender, die neue Innovationsmittlerin Claudia Wendt und Tim van Hees-Clanzett, neues Vorstandsmitglied, auf der Mitgliederversammlung von Agrobusiness Niederrhein e.V.

 


Recycling und Weiterverwendung hochwertiger Sekundärrohstoffe – dafür steht das Unternehmen Soepenberg aus Hünxe

Gelungener Unternehmertreff bei unserem Mitglied SF-Soepenberg GmbH

Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, die für die Erzeugung einer Ware gebrauchten Rohstoffe durch Recycling wieder sinnvoll einzusetzen. Damit werden Ressourcen eingespart und die Umwelt geschont. Bei Soepenberg in Hünxe ist dieser Grundsatz Firmenphilosophie: „In Kreisläufen zu denken ist der Zündfunke unserer Arbeit“, sagt Richard Soepenberg, einer der Geschäftsführer des Unternehmens, als er die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V. zu einer Betriebsbesichtigung in der Unternehmenszentrale in Hünxe begrüßt. „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Wertstoffen, mit denen andere Unternehmen nichts mehr anfangen können, dafür sind wir bekannt.“

Seit 1987 konzentriert sich Soepenberg auf die Aufbereitung von Sekundärrohstoffen; das Unternehmen hat sich dazu ein in der Branche einzigartiges Fachwissen erarbeitet. Vier Standorte in Deutschland, insgesamt 9 Standorte in ganz Europa – das ist Soepenberg heute. In Deutschland fallen jährlich 410 Mio. Tonnen Reststoffe an, das sind 5.000 kg pro Person. 50 Mio. Tonnen davon stammen aus Produktionsprozessen. Soepenberg bereitet diese Reststoffe durch spezielle Techniken zu hochwertigen Düngemitteln oder Einstreu für die Tierhaltung auf – um nur einige Produkte zu nennen. Die Geschäftsführer Richard Soepenberg und Norbert Scholten arbeiten eng mit Industrie und Landwirtschaft zusammen. „Wir sind bekannt für unsere Kompetenzen in der Aufbereitung von Stoffen und werden häufig von Unternehmen angesprochen, die ihre Reststoffe weiter verwertet wissen möchten“, erläutert Norbert Scholten die Geschäftsprozesse.

 

Verbindung von Forschung und Praxis

Ein Beispiel: die Kartoffelverarbeitung. Hier wird Stärke aus Kartoffeln extrahiert, für den zellularen Rest gab es bisher keine Verwendung. Soepenberg verarbeitet diesen Rest heute zu einem Dünger, der auch in biologisch wirtschaftenden Betrieben eingesetzt werden kann. Zwei weitere Beispiele: Bei der Herstellung von Bier entsteht ein Filtrationsrest, dieser wird bei Soepenberg aufgearbeitet, granuliert und anschließend in der Stahlindustrie als Zuschlagsstoff eingesetzt. Bei der Lebensmittelherstellung fällt Waschwasser an, bei Soepenberg werden die Partikel aus dem Wasser gefiltert und einem neuen Wertstoffkreislauf zugeführt.

„Wir haben eine kleine Forschungsabteilung und arbeiten mit vielen Hochschulen und Universitäten zur Weiterentwicklung der Prozesse zusammen“, sagt Richard Soepenberg. „So können wir von der Forschungsebene bis zur Praxisreife neue Verfahren entwickeln.“ Grundlage ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz aus dem Jahre 1996. Es hat das Ziel, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung natürlicher Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Reststoffen sicherzustellen. Ebenfalls wichtig ist das Düngemittelgesetz, das in engen Grenzen definiert, was auf die Felder ausgebracht werden darf.

 

Agrobusiness sorgt für Erfahrungsaustausch

Die Besucher der Firma waren sich einig: Es ist beeindruckend, wie viele Reststoffe in der Produktion anfallen und welche Möglichkeiten für die Weiterverwendung bestehen. „Das bekommt man normalerweise nicht mit“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V. „Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern solche Unternehmensbesuche an. Dabei werden vorrangig die eigenen Mitglieder besucht, zu denen auch Soepenberg gehört.“ Sie hat sich gefreut, dass den Mitgliedern die Vorstellung des Betriebs gefallen hat und sie nach Ende der Besichtigung noch lange zum persönlichen Austausch geblieben sind.

Agrobusiness

Teilnehmer des Unternehmertreffs von Agrobusiness Niederrhein e.V. bei der Firma Soepenberg in Hünxe


Projekt bewilligt: „Haus des Wissens fürs Agrobusiness – Gateway zur Wissensregion Niederrhein“

Große Freude über die Bewilligung zur Durchführung des Projekts „Haus des Wissens fürs Agrobusiness – Gateway zur Wissensregion Niederrhein“ herrschte bei Christian Wagner, Vorsitzender des Vereins Agrobusiness Niederrhein: „Damit können wir als Agrobusiness Niederrhein unsere Aufgabe als regional verwurzeltes Netzwerk viel intensiver umsetzen. Mit dem Projekt wollen wir einen noch intensiveren Wissenstransfer zwischen Unternehmen und den Hochschulen in der Region realisieren und deshalb auch einen Innovationsvermittler einstellen.“ Überreicht wurde die Bewilligung durch Peter Hettlich, Abteilungsleiter im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft sowie Natur- und Verbraucherschutz. Auch Eva Kähler-Theuerkauf, Zweite Vorsitzende und Präsidentin des Gartenbauverbandes NRW fiebert dem Projektstart entgegen: „Jetzt kann es nach langer Vorbereitung endlich losgehen, wir freuen uns auf die neuen Aufgaben für Agrobusiness Niederrhein.“

Agrobusiness Niederrhein

v.l. Peter Hettlich übergibt die Bewilligung für das Projekt „Haus des Wissens fürs Agrobusiness“ an Eva Kähler-Theuerkauf und Christian Wagner.

Was genau ist geplant? Über die Projektdauer von drei Jahren und mit einem Projektumfang von knapp 400.000 Euro wird ein Innovationsvermittler den Wissenstransfer intensivieren. Dazu spricht er Unternehmen direkt an, um ihre Kompetenzen zu ermitteln und – wenn vom Unternehmen gewünscht – dieses Wissen in einer Datenbank für andere Unternehmen recherchierbar zu machen. Erhöht werden soll dadurch die Transparenz und der Überblick über die Branche. Für Unternehmen wird es gleichzeitig einfach, passende Partner zu finden. Darüber hinaus wird es eine Jobbörse für die Wertschöpfungskette Agrobusiness geben, in der Unternehmen nicht nur ihre Stellenausschreibungen inserieren, sondern sich auch als attraktiver Arbeitgeber präsentieren können.

Für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt das persönliche Gespräch weiterhin ein wichtiges Mittel. Denn besonders über den persönlichen Kontakt wird das notwendige Vertrauen für eine Zusammenarbeit aufgebaut. Auch ist die Beschäftigung mit aktuellen Trendthemen aus Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung, um neue Ideen für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Zum Projekt gehören deshalb auch regelmäßige Einladungen zu Veranstaltungen mit innovativen Themen. „Ein spannendes Projekt“, findet Peter Hettlich, „das neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung des Agrobusiness in der Region setzen wird. Er wünscht Agrobusiness Niederrhein bei der Umsetzung des Projekts viel Erfolg.


Standortforum Umweltwirtschaft: Agrobusiness – eine Schlüsselbranche der Umweltwirtschaft am Niederrhein

Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklungen schließen sich gegenseitig nicht aus. Der Umweltschutz ist sogar ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und die Umweltwirtschaft ist eine stark wachsende Querschnittsbranche in NRW. Zur Umweltwirtschaft zählen Unternehmen aus den klassischen Wirtschaftszweigen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das ist der Fall, wenn eine nachhaltige Wirtschaftsform mit dem Ziel der Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit verfolgt wird und dabei gleichzeitig systematisch ökologische und soziale Aspekte thematisiert werden.

Agrobusiness Niederrhein

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion im Standortforum Umweltwirtschaft bei der IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld (v.l.n.r.): Alexandra Landsberg (MKULNV NRW), Dr. Anke Schirocki (Agrobusiness Niederrhein e.V.), Dr. Peter Jahns (Effizienz-Agentur NRW), Carsten Liedtke (SWK Stadtwerke Krefeld), Beate Kowollik (Moderation), Dr. Ron Brinitzer (IHK Mittlerer Niederrhein), Rainer Thiel (MdL).

Foto: Andreas Bischof

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW hat sich zur Aufgabe gemacht, die Innovationskraft der Umweltwirtschaft zu stärken. In ihrem Umweltwirtschaftsbericht haben sie die Teilmärkte Energie, Mobilität, Materialeffizienz, Wasserwirtschaft, Holz- und Forstwirtschaft und Landwirtschaft definiert. Die Landesregierung hat in diesem Zusammenhang mit dem Umweltwirtschaftsbericht NRW 2015 auch die Stärken und Potentiale des Niederrheins untersucht und dabei u.a. festgestellt, dass das Agrobusiness ein wichtiger, im Vergleich zu NRW und Deutschland stark spezialisierter, Wirtschaftszweig am Niederrhein ist. Zur Umweltwirtschaft zählt das Ministerium den ökologische Landbau sowie die Unternehmen der Wertschöpfungskette, die technologische Anwendungen entwickeln und vertreiben, die zu einer umweltschonenden Landbewirtschaftung beitragen. Somit fallen auch Unternehmen des Agrobusiness darunter, die z.B. wassersparende Bewässerungstechniken, Verpackungsmaterialien mit dem Ziel der Materialeinsparung oder energiesparende Kühlverfahren anbieten.

Solche Unternehmen gibt es am Niederrhein und daher war auch Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V., als Diskussionsteilnehmerin zum Standortforum Umweltwirtschaft für den Niederrhein eingeladen. Mit dem Ziel, die Innovationskraft der Branche zu stärken wurden in der Veranstaltung Handlungsempfehlungen für die regionalen Akteure erarbeitet und es wurde herausgestellt, wo dabei eine Unterstützung durch die Landesregierung sinnvoll scheint. Dabei wurde diskutiert, wie sich Markpotentiale besser nutzen und Vernetzung und Beratung sinnvoll weiterentwickeln lassen. Zu den Ergebnissen gehörte die Anregung, die Einführung von Prototypen und die Weiterführung bis zur Marktreife stärker zu fördern. Ebenfalls als wichtig angesehen wurden Anreize, Reststoffe zu recyceln und immer wieder wurden bürokratische Hürden genannt, die es im Zusammenhang mit dem Erhalt von Fördermitteln abzubauen gilt.

Dr. Schirocki ist es wichtig, dass Netzwerkstrukturen weiter ausgebaut werden: „Die Unternehmer haben neben ihren wichtigen Aufgaben in ihren Unternehmen wenig Zeit ihre Netzwerke zu pflegen. Das ist aber wichtig, damit neue Ideen und Know How in die Betriebe kommen. Daher gilt es, die bestehenden Netzwerke noch effizienter zu gestalten.“ Ein wichtiges Anliegen war es ihr, dass die konventionelle Landwirtschaft und der Gartenbau im Zusammenhang mit der Umweltwirtschaft stärker berücksichtigt werden. „Es gibt sehr viele Betriebe in Landwirtschaft und Gartenbau, die sich im Bereich Umweltschutz sehr stark engagieren. Diese Unternehmen sollten in der Betrachtung der Landesregierung im Zusammenhang mit der Umweltwirtschaft stärker beachtet werden.“ Alexandra Landsberg, stellvertretende Abteilungsleiterin im Landesumweltministerium, sagte dazu: „Für Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen eröffnen sich zunehmend Chancen im Bereich von Klima- und Umweltschutz in einem globalen Maßstab. Die Standortforen dienen dazu, mit den Akteuren der Region in die Diskussion zu kommen und Meinungen und Anregungen aufzunehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf der Grundlage zukunftsweisender Produkte und Dienstleistungen zu stärken. Die Ergebnisse sollen im Masterplan Umweltwirtschaft berücksichtigt werden.“


Zweite Vorsitzende von Agrobusiness Niederrhein jetzt Präsidentin des Landesverbands Gartenbau NRW

Der 22. Juni 2016 ist ein historisches Datum für den Gartenbau NRW, denn an diesem Tag sind die Landesverbände Gartenbau Rheinland und Westfalen-Lippe zum Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen verschmolzen. Die Interessen der Gärtner in NRW werden ab jetzt vom stärksten Gartenbauverband in Deutschland vertreten.

Einstimmig wählten die Delegierten aus beiden Landesteilen Eva Kähler-Theuerkauf aus Kempen, bisherige Präsidentin des Landesverbands Gartenbau Rheinland, zur Präsidentin des Gartenbauverbands für ganz NRW.

Eva Kähler-Theuerkauf ist zweite Vorsitzende von Agrobusiness Niederrhein e.V. Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin des Vereins, beglückwünschte Sie zu ihrem neuen Amt. „Wir wünschen Eva Kähler-Theuerkauf viel Erfolg für Ihre neue Aufgabe und freuen uns, dass Ihre Mitarbeit in unserem Vorstand zukünftig auch durch den Blick auf die Themen des Gartenbaues in ganz NRW geprägt sein wird.“

Agrobusiness

Dr. Anke Schirocki (rechts) wünscht Eva Kähler-Theuerkauf (links) viel Erfolg für Ihre Aufgabe als Präsidentin des Landesverbands Gartenbau NRW


Agrobusiness Niederrhein besucht mit seinen Mitgliedern die Hortivation

Neue Entwicklungen und innovative Projekte lassen sich die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein nicht entgehen und als ein innovatives Projekt sieht Agrobusiness Niederrhein die Hortivation. Die Hortivation ist eine Messe, die vom 13. bis 15. Juni neue Ideen für die Warenpräsentation zeigte und mit ihrer Lage mitten im Gartenbaugebiet Niederrhein in Kalkar Produzenten und Handel zusammenbringt. „Die Idee der Hortivation finden wir gut“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. „Sie zieht die Aufmerksamkeit des Handel auf den Niederrhein und ist ein Instrument das zeigt, was diese Region zu bieten hat.“

Während eines Messerundgangs wurde den Mitgliedern von Agrobusiness neue Produkte und Konzepte vorgestellt. Darunter waren Übertöpfe mit lustigen Motiven zur Fußballeuropameisterschaft und Konzepte zur Kombination von Pflanzenproduktion und Fischzucht. Im Zentrum standen jedoch Verkaufskonzepte. Es wurden Pflanzen präsentiert, die von Bienen bevorzugt angefolgen werden oder einen besonderen Bezug zu traditionellen Gärten haben. Besonders beindruckt haben Konzepte zur Kräuterverwendung, bei denen die Kräuter nicht nur Genussmittel sind, sondern auch einen hohen Zierwert haben. Dazu gehörte auch die Kräuterpräsentation der Gebürder Cox aus Herongen. Mit ihrem Konzept „Schnauze voll“, gewannen sie den Innovationspreis des Verbands des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI). „Schnauze voll“ spricht sich klar gegen Verpackungen aus Kunststoff aus. Witzig, provokant und trendy aufbereitet sind die Kräuter nicht nur etwas für junge Menschen, sondern sprechen jeden an, der Kräuter mal ganz anders sehen möchte. Zu erwähnen bleibt, dass mit den Gebrüdern Cox ein Mitglied von Agrobusiness Niederrhein den Preis erhalten hat.

Agrobusiness
Die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein auf der Hortivation

innovationspreis
Hans Gerd Cox und seine Tochter Danja sind die Gewinner des Innovationspreises des BGI

Fotos: Rainer Schimm, Messe Essen


Gelungener Start der Testaktion „Natürlich Niederrhein“…

…im Gartencenter Schlößer (Moers) und im Gartencenter Pötschke (Schwerte). Eine Marke mit Herkunftsgarantie auch für Zierpflanzen! Regionale Produkte vom Niederrhein, das ist das Thema, wenn das Logo „Natürlich Niederrhein – Hier wächst was“ mit Gemüse, Kartoffeln oder Blumen und Pflanzen in Verbindung gebracht wird. Regionale Produkte von z.B. Obst und Gemüse sind bekannt, bei Zierpflanzen fehlt es häufig an regionalen Angeboten. Wenn der Kunde die Blumen nicht direkt beim Gärtner kauft, bekommt er meist keine Informationen über die Herkunft. Die höchste Dichte an Gärtnereien, die Zierpflanzen aufziehen, liegt jedoch am Niederrhein. Daher liegt es nahe, dass der Verbraucher am Niederrhein regional erzeugte Blumen und Pflanzen kauft. Nur woran erkennt er sie? „Darüber gibt das Logo „Natürlich Niederrhein“ Sicherheit“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein“, „nur Blumen und Pflanzen, die am Niederrhein gewachsen sind erhalten von Agrobusiness Niederrhein e.V. eine Lizenz mit der sie das Logo tragen dürfen.“

Nach erfolgreicher Zusammenarbeit der Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V.: der Landwirtschaftskammer NRW, GASA GROUP Germany, Gartencenter Schlößer und der Fontys International Business School Venlo rund um die Lizenzmarke „Natürlich Niederrhein“ im letzten Jahr, sollen in der aktuellen Aktion weitergehende Informationen zu den Wünschen der Kunden gewonnen werden.

„Im letzten Jahr haben wir festgestellt, dass der Verbraucher Zierpflanzen aus seiner Region schätzt“, sagt Dr. Schirocki. „In diesem Jahr gehen wir einen Schritt weiter und möchten prüfen ob es dem Kunden auch wichtig ist, bei WEM die Pflanzen gewachsen sind und ob die Kunden außerhalb des Niederrheins Pflanzen mit regionalem Bezug zum Niederrhein wünschen“, fügt sie hinzu.

Ab 20. Mai bis Mitte Juli werden im Gartencenter Schlößer in Moers und im Gartencenter Pötschke in Schwerte Stauden unter dem Logo „Natürlich Niederrhein – Hier wächst was“ angeboten.  Die Hochschule Fontys wird mit Unterstützungder Hochschule Rhein-Waal die Kunden nach Ihren Erwartungen hinsichtlich regionaler Zierpflanzen befragen.

Agrobusiness

Das Gartencenter Pötschke liegt in Schwerte. Die Kunden von Pötschke stammen nicht vom Niederrhein, sind aber noch in NRW beheimatet. Wie reagieren diese Kunden auf Zierpflanzen vom Niederrhein. Auch diese Frage wollen die Hochschulen beantworten.

Die Pflanzen stammen von Tobias Mund aus Kerken und Stefan van Issem aus Geldern. Beide Gärtner werben mit Ihrer Person in den Gartencentern für ihre Produkte. „Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden Pflanzen in hoher Qualität erhalten. Dazu stehen wir“, sagt Tobias Mund und Stefan van Issem fügt hinzu, „das wollen wir dem Kunden auch persönlich vermitteln.“ Stefan van Issem freut sich, dass die Zusammenarbeit der Beteiligten so gut klappt. „Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, denn wir erwarten Information, die uns helfen auf die Wünsche der Kunden noch besser einzugehen.“

Agrobusiness

Foto im Gartencenter Schlösser v.l.n.r. Thomas Schlößer – Gartencenter Schlößer GbR, Henning Janßen – Fontys International Business School, Venlo,  Daniel Köhli – GASA Group Germany GmbH, Tobias Mund – Gartenbaubetrieb Willi Mund, Kerken, Stefan van Issem – Gartenbaubetrieb van Issem, Geldern, Markus Baumgärtner, Landwirtschaftskammer NRW, Dr. Anke Schirocki, Agrobusiness Niederrhein e.V.
Agrobusiness

Foto Gartencenter Pötschke v.l.n.r. Martin Elspaß – GASA Group Germany GmbH, Dr. Anke Schirocki – Agrobusiness Niederrhein, Ralf Pötschke – Gartencenter Pötschke, Markus Baumgärtner – Landwirtschaftskammer NRW, Christian Pötschke – Gartencenter Pötschke


Unternehmertreff mit Jost Werbeagentur: „Nicht nur auf die Worte kommt es an!

Die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein beschäftigen sich mit dem Thema Kommunikation – Schaffen Sie es, sich in einem Zeitraum den ein Aufzug braucht um in den 10. Stock zu fahren, so überzeugend vorzustellen, dass Ihr Gegenüber mit Ihnen arbeiten möchte? Das war die Frage, die sich hinter dem Begriff Elevator Pitch verbarg. Anhand der praktischen Übungen zeigt sich sehr schnell wie schwierig das wirklich ist.

„Man muss seine eigenen Stärken kennen und sie selbstbewusst vermitteln. Dafür muss ich wissen was ich will und was ich kann“, sagt Klaus Jost, Inhaber der Werbeagentur Jost in Mönchengladbach, „das ist Voraussetzung um im Elevator Pitch erfolgreich zu sein.“ Treffen Sie auf Kunden oder andere Mitglieder eines Netzwerks, dann ist die erste Vorstellung entscheidend und trotzdem braucht es noch ca. zwei weitere Treffen, um einen Kontakt zu festigen.

Das waren interessante Informationen für die Teilnehmer des Unternehmertreffs von Agrobusiness Niederrhein e.V., denn als Mitglied im Netzwerk des Vereins suchen sie nicht nur die fachliche Information sondern auch den Austausch mit Menschen aus dem Agrobusiness.

Es kommt bei der Kommunikation nicht alleine auf die Wortwahl an, sondern auch auf den Tonfall und die Körpersprache. Das machte die Kommunikationstrainerin Regine Woywod deutlich. Und dass nur 7 % der Wirkung auf der Wahl der Worte basiert, 30 % auf den Tonfall und 55 % auf der Körpersprache, war nicht jedem bewusst.

Nach dieser theoretischen Einleitung wurde es praktisch für die Teilnehmer. Jeder sollte denselben Satz mit unterschiedlicher Emotion aussprechen und die Teilnehmer waren aufgefordert, die darin verborgene Aussage zu erraten. Es wurde gestaunt und gelacht, denn die Vorführungen spiegelten die emotionale Bandbreite von humorvoll bis wütend wider. „Das war spannend“, sagt Carmen Eckert, vom Gartencenter Schlößer aus Moers und Teilnehmerin des Seminars, „denn es wurde bewusst, was sonst automatisch abläuft. Das macht deutlich, warum man manchen Aussagen einfach nicht traut.“

„Ich sage nur das, was ich wirklich meine“, sagt Reinhard Peters, von PIKT automation & software aus Kevelaer und „das ist die beste Voraussetzung, um authentisch zu sein“, fügt Regine Woywod hinzu. Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein ist zufrieden, „die Regeln der Kommunikation verstehen, sehe ich als wichtige Voraussetzung für den Erfolg jedes Unternehmens und ich bin mir sicher dass die Teilnehmer dazu einiges mit nach Hause genommen haben.“

v.l. Klaus Jost, Werbeagentur Jost Mönchengladbach, Regine Woywod, Kommunikationstrainerin,

Dr. Anke Schirocki, Agrobusiness Niederrhein

Unternehmertreff im RWZ Agrartechnik-Zentrum Geldern

Damit es läuft! – High Tech Service für eine nachhaltige Landwirtschaft
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG ist als RWZ in der Region bekannt. Wie facettenreich sie wirklich ist, das haben die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V. bei einem Besuch des RWZ Agrartechnik-Zentrums in Geldern erfahren. RWZ ist nicht nur eine Genossenschaft für Landwirte und Gärtner, mit ihren Märkten ist sie auch Ansprechpartner für den Gartenbesitzer. Dass der Lüllinger Bäcker ebenfalls zu RWZ-Gruppe gehört, löste bei den meisten Teilnehmern Überraschung aus.
Die Besucher von Agrobusiness Niederrhein durften hinter die Kulissen des Agrartechnik-Zentrums schauen. Was sie zu sehen bekamen war High-Tech und ein intelligentes Servicesystem für die Landwirtwirtschaft, das rund um die Uhr erreichbar ist.
„Die Traktoren, Bodenbearbeitungsgeräte und Erntemaschinen, wie die Mähdrescher, sind voller elektronischer Geräte“, sagt Johannes Pellander, Geschäftsführer der RWZ in Wachtendonk. „GPS-gesteuert nehmen z.B. Sensoren die Farbe der Pflanzen auf, werten sie aus und geben die Information an die Maschine weiter, so dass nur so viel Dünger ausgebracht wird, wie die Pflanze wirklich braucht.“ „So sieht eine nachhaltige Bewirtschaftung aus und die Entwicklung in diese Richtung geht immer weiter“, fügt Ralf Poschmann, Betriebsstellenleiter in Geldern, hinzu.
Das bedeutet, dass nicht nur die Mechanik die Einsatzfähigkeit der Geräte bestimmt, sondern auch die Elektronik und daher darf die Software auch nie hängen bleiben. Wenn der Landwirt erntet, darf die Maschine nicht still stehen. Der Erntezeitraum wird durch das Wetter und den Reifegrad eingeschränkt. Geht eine Maschine kaputt, rennt die Zeit und Hilfe muss schnell vor Ort sein. Die Mitarbeiter der RWZ sind daher vielfältig ausgebildet und stehen dem Landwirt im Notfall an 365 Tagen rund um die Uhr zur Verfügung. Ersatzteile erreichen die RWZ im Expressservice und hoch qualifizierte Mitarbeiter fahren mit dem Servicefahrzeug direkt auf den Acker.
„Es ist schon etwas anderes, wenn man einen Traktor von weitem auf dem Acker sieht oder vor ihm steht und ihn sogar besteigen darf“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V. Sie freut sich, dass die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V. neugierig genug waren und die Gelegenheit zu einem Besuch genutzt haben. Sie bedankt sich bei der RWZ, die als Mitglied von Agrobusiness Niederrhein e.V., die Türen nicht nur des Betriebes sondern auch der Traktoren und Erntegeräte für die Besucher geöffnet hat.
Agrobusiness
Foto: Die Mitglieder von Agrobusiness Niederrhein e.V. zu Besuch im RWZ Agrartechnikzentrum in Geldern.

Neues Mitglied bei Agrobusiness Niederrhein

Als neues Mitglied begrüßen wir die Kanzlei HSP STEUER Bissels & Partner Steuerberater. Die Kanzlei hat ihren Sitz in Goch und berät Unternehmen verschiedener Branchen und Rechtsformen – insbesondere Handwerksbetriebe, Freiberufler und Landwirte. Weiterführende Informationen erhalten Sie im Internet unter www.hsp-steuer.de/goch

hsp_steuer


Johannes Giesen aus der Vorstandsarbeit von Agrobusiness Niederrhein verabschiedet

Der Vorstand bedankt sich bei Johannes Giesen für die langjährige Arbeit für den Verein Agrobusiness Niederrhein und drückte sein Bedauern aus, dass sich Johannes Giesen nicht mehr zur Wiederwahl in den Vorstand stellt. Als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Straelen hat er seit 2007 maßgeblich dazu beigetragen, die Initiative Agrobusiness Niederrhein ins Leben zu rufen. Straelen war ein Treiber der Initiative weil Giesen damals schon erkannt hat, dass es nicht nur der Gartenbau ist, der die Stadt prägt, sondern auch die vielfältigen Unternehmen, die zum vor- bzw. nachgelagerten Bereich gehören. Damals wie heute gilt: „wenn es dem Agrobusiness gut geht, dann geht es auch der Region und der Stadt gut“ sagt Giesen.
Zusammen mit der damaligen Geschäftsführerin Martina Reuber hat er beim Start der Initiative Ende 2008 und in den folgenden Jahren als Vorsitzender die Grundlagen für die heutigen Aktivitä-ten des Vereins gelegt. Seinem politischen Geschick ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Akteure sich 2007/2008 zusammen fanden, um die Branche zu fördern aber auch um gemeinsam einen Ansprechpartner für die niederländische Seite zu stellen. Mehrere grenznahe Gemeinden auf der niederländischen Seite hatten sich zu dieser Zeit zum Greenport Venlo zusammengefunden, um das Agrobusiness einen größeren Stellenwert in der Grenzregion zu geben. Dass die Kreise Kleve, Wesel, Viersen und der Rhein-Kreis Neuss gleich von Anfang mit dabei waren, trug erheblich zur Stärke von Agrobusiness Niederrhein bei.
Die Zeit von Johannes Giesen ist knapp bemessen, denn die Verabschiedung aus der Arbeit als Bürgermeister bedeutete nicht gleich Ruhestand. Er gründete eine eigene Firma, die bundesweit sehr erfolgreich Verwaltungen, staatl. Einrichtungen und Bistümer in ihrer Organisationsstruktur berät und dazu Stellenbeschreibungen und -bewertungen durchführt.  „Agrobusiness Niederrhein liegt mir am Herzen“, sagt Johannes Giesen „und auch wenn ich aus zeitlichen Gründen nicht regelmäßig bei der Vorstandarbeit dabei sein kann, stehe ich auch zukünftig zur Verfügung, wenn Agrobusiness Niederrhein mich braucht.“ Das hat der Vorstand gerne zur Kenntnis genommen und wird auch in Zukunft bei spezifischen Fragen auf seine Kompetenz zurückgreifen.
 Agrobusiness
 Foto:  Christian Wagner, 1. Vorsitzender Agrobusiness Niederrhein e.V. bedankt sich bei Johannes Giesen für das langjährige Engagement für Agrobusiness Niederrhein.

Forstbaumschulen Selders in Hünxe

BLICK ÜBER DEN TELLERRAND

Mit dem herbstlichen Laubfall hat bei den Forstbaumschulen Selders an der Landwehr 2 in Hünxe wieder die Hauptsaison begonnen, die bis etwa Mai kommenden Jahres die gesamte Belegschaft des Unternehmens auf Trab halten wird. Der Betrieb existiert bereits in der dritten Generation und wird seit der Übernahme im Jahr 2011 vom Gärtnermeister und Gartenbautechniker Felix Klein-Bösing (34) geleitet.
Ihr Alleinstellungsmerkmal am Niederrhein verdankt diese Baumschule sowohl dem milden Klima des nördlichen Niederrheins als auch dessen humosem Sandboden, der die Feinwurzelbildung seiner Forstpflanzen fördert und dadurch die erfolgreiche Weiterkultur ermöglicht. Überhaupt gibt es nach Auskunft des Inhabers bundesweit gerade mal eine Handvoll solcher Forstbaumschulen.„Wir bieten Staats- und Privatforsten sowie anderen Kunden, wurzelnackte Gehölze‘ an“, und Klein-Bösing reicht auch gleich die Erläuterung für diesen ungewöhnlichen Begriff nach.
Gemeint seien damit Wildgehölze und –sträucher, die in oft großen Stückzahlen topflos nur mit freigelegten Wurzeln ausgeliefert werden. Sein Saatgut bezieht er von anerkannten und zertifizierten Forstbetrieben und Händlern. „Wir sammeln aber auch selber in guten Mastjahren (mit vielen Bucheckern, Eicheln oder anderen) hochwertiges Saatgut und bringen dieses nach den Eisheiligen auf unseren insgesamt etwa 25 Hektar großen Flächen aus.“ Und Klein-Bösing fährt fort: „Nach einem Jahr (Laubhölzer) oder zwei Jahren (Nadelhölzer) werden die Keimlinge auf einem Meter breiten Beeten verpflanzt und später noch mal umgesetzt. In der Regel können die Pflanzen dann nach drei Jahren mit speziellen Beetrodern geerntet und die Wurzeln für den Verkauf vorsichtig vom Erdreich befreit werden.“
Die Forstbaumschulen Selders verkaufen ihre Forstgehölze vom Sämling bis zur zwei Meter großen verschulten Qualität, heimische und zertifizierte Wildsträucher sowie Landschaftsgehölze, heimische Heckenpflanzen und Weihnachtsbaumjungpflanzen etwa zu drei Vierteln an Forstbetriebe, der Rest werde von anderen Baumschulen geordert. Der Inhaber erinnert sich noch gerne an seinen bislang größten Auftrag: „Vor einigen Jahren haben wir im Zuge der Wiederaufforstung von Kyrillsturmwurfflächen der Solvay Rheinberg rund 250 000 Buchen verkauft.“ Überhaupt würden erfahrungsgemäß die größten Bestellungen aus ganz NRW und darüber hinaus für die Bepflanzung von Ausgleichsflächen sowie für die Beseitigung von großen Sturmschäden eingehen.
Sein Unternehmen beschäftigt neben zwei Meistern, zehn Festangestellten und einem Auszubildenden noch etwa zehn Saisonhilfen. „Um den Betrieb erfolgreich am Laufen zu halten, muss man sich in unserer Branche über das tägliche Geschäft hinaus ständig über aktuelle Entwicklungen wie zum Beispiel derzeit die neuen EU-Flächenprämien informieren“, versichert Klein-Bösing. Schon deshalb habe er sich verschiedenen zertifizierten Berufsverbänden angeschlossen. „Um aber auch über den eigenen Tellerrand blicken zu können, nutze ich darüber hinaus als
Mitgliedsunternehmen das Netzwerk des Agrobusiness Niederrhein mit Sitz in Straelen. Bei vielen Gesprächen mit anderen Mitgliedern aus der Region etwa aus dem Gartenbau, der Gemüseproduktion oder dem Speditionswesen habe ich bereits viele konstruktive Hinweise für meine eigenen Betriebsabläufe ableiten können“, so der Chef der Forstbaumschulen Selders.
Dieser von Agrobusiness Niederrhein vermittelte „Blick über den Tellerrand“ biete ihm ganz anderes, wertvolles Knowhow als die Fachgespräche mit Inhabern anderer Baumschulen. Trotz der aktuell vergleichsweise niedrigen Marktpreise für die von ihm und seinen Mitbewerbern im Bundesgebiet angebotenen Forstpflanzen ist Klein-Bösing zuversichtlich, auch im laufenden Betriebsjahr wieder rund eine Million Wildgehölze und –sträucher an den Mann bringen zu können.

Agrobusiness
Felix Klein-Bösing (rechts) packt beim Verladen von wurzelnackten Gehölzen selbst mit an.

Agrobusiness
Bildmitte:  Felix Klein-Bösing

Besuch der Hochschule Niederrhein auf der TRANS-LOG

Optimierung logistischer Prozesse durch Wearables Tragbare Computersysteme, Wearables genannt, wie z.B. Smartwatches, sind in unserem Alltag angekommen. Wie diese Technik in Unternehmen eingesetzt werden kann, untersucht Prof. Dr. Holger Beckmann mit seinem Team bei der Hochschule Niederrhein....
Lesen Sie mehr...

Gelungener Auftritt auf der IGW 2017 in Berlin

v.l.n.r.: Peter Hettlich, Abteilungsleiter im MKULNV, Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV, Johannes Remmel, Landesminister MKULNV, Dr. Ansgar Müller, Landrat des Kreises Wesel, Christian Wagner, Vorsitzender Agrobusiness Niederrhein und Bernd Grüntjens von Eurofleurs, haben Spaß bei der...
Lesen Sie mehr...

WDR berichtet von Heinz Manten und seinen Azaleen auf der Grünen Woche

WDR Lokalzeit Duisburg zu Gast bei unserem Mitglied Heinz Manten. Es wird von den Vorbereitungen der Azaleen für die NRW-Halle auf der Grünen Woche in Berlin berichtet:  WDR: Niederrhein auf der grünen Woche Making off im Gartenbaubetrieb Heinz Manten:...
Lesen Sie mehr...