Die Region Niederrhein steht für ehrliche, bodenständige Menschen und Unternehmen sowie Institutionen mit enormen Know how. Davon sind Agrobusiness Niederrhein e.V. und Bundestagsabgeordneter Udo Schiefner fest überzeugt und haben sich bei einem ersten Gespräch im Versuchszentrum Gartenbau der Landwirtschaftskammer in Straelen intensiv darüber ausgetauscht, wie weitere neue Impulse gesetzt werden können.

Der Niederrhein besticht durch eine hohe Anzahl an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die durch weitere Hochschulstandorte auf niederländischer Seite ergänzt werden. „Ideal für Kooperationen mit Firmen, die so nicht nur Geschäftsideen weiter entwickeln können, sondern auch Fach- und Führungskräfte direkt in der Region finden“, so Christian Wagner, Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein e. V..

 

 

 

 

 

v.l. Dr. Anke Schirocki, Andrew Gallik, Udo Schiefner,
Claudia Wendt, Christian Wagner

Wichtiger Partner ist dabei die Landwirtschaftskammer, die für Unternehmen prüft, unter welchen Voraussetzungen z.B. Salat als „Deep-Flow-Technic“ im Gewächshaus angebaut werden kann. Dabei wachsen die Wurzeln freihängend ohne Erde im Wasser. „Die Ressource Erde ist begrenzt. Wir von der Landwirtschaftskammer prüfen für die Unternehmen, welche Faktoren mit welchen Kosten dabei berücksichtigt werden müssen“, so Andrew Gallik, Leiter des Versuchszentrum Gartenbau.

Ideen entstehen dort, wo branchenübergreifend Akteure und Unternehmen zusammen treffen. Dazu organisiert Agrobusiness Niederrhein e.V. Innovationsforen, um neue technologische Entwicklungen, Konzepte und Trends vorzustellen. „So entstehen Innovationen als ein wichtiger Faktor für das Image der Region Niederrhein“, so MdB Schiefner. „Ein wichtiger Standortfaktor, der neben der Umweltqualität weiter entwickelt werden kann. Hierzu bringe ich gerne Ideen ein.“