
Kick-off auf der Floriade am 7. Mai 2012
Die grenzüberschreitende Region Niederrhein-Nord-Limburg/Süd-Ost Brabant gilt als Agrobusiness Nr. 1 in Europa. Auf der Basis einer intensiven grenzüber-schreitenden Zusammenarbeit soll diese Position nun ausgebaut werden.
Die Bedeutung von Agro und Food wird zu Recht als eine Welt umfassende Aufgabe verstanden. Vor diesem Hintergrund ergeben sich vielfältige Chan-cen für unsere Region. Daher hat die Stichting Greenport Venlo die Initiative ergriffen, gemeinsam mit niederländischen und deutschen Partnern, u.a. Agrobusiness Niederrhein e.V. im Rahmen eines INTERREG-Projekts unter dem Titel “Grenzüber-schreitende Wirtschaftskraft im AgroFood” eine Studie durchführen zu lassen. Es geht darum, Ver-treter aus Bildung und Wissenschaft, von Behörden und Unternehmer aus den Grenzregionen beider Länder zusammenzubringen, um auf der Basis der Ergebnisse der Studie zukunftsweisende Projekte zu entwickeln.
Wie gesagt, gemeinsam wissen und können wir mehr! Deshalb möchten wir Interessierten und Branchen-Insidern die Gelegenheit geben, an der
Kick-off Veranstaltung im NRW Pavillon auf der Floriade in Venlo am 7. Mai 2012 um 17.00 Uhr
teilzunehmen. Das Programm dient in erster Linie dazu, über das Projekt und insbesondere über den Ansatz und den Zweck der Porter-Studie zu informieren. Porter ist eine wissenschaftliche Methode, mit der Chancen und Möglich-keiten aufgezeigt werden können.
Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich untereinander sowie mit den Pro-jektpartnern über zukünftige Initiativen und ihre Möglichkeiten, sich dort einzubringen, aus-zutauschen.
Anmeldung:
Stichting Greenport Venlo, Frau Esther Gootzen, E-Mail: Esther.Gootzen@regiovenlo.nl. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung auch an, ob Sie am Buffet teilnehmen werden.
Weitere Informationen einschließlich des Programms entnehmen Sie bitte der angefügten Datei.
Das Projekt ‚Grenzüberschreitende Wirtschaftskraft im AgroFood‘ wird im Rahmen des INTERREG IV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und der Provinz Limburg kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der euregio rhein-maas-nord.
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Prämierte Technologie für den Gartenbau: Das Plant Eye der Aachener Phenospex GmbH ist Preisträger im bundes-weiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. In Kempener Gartenbaubetrieb Hanka erhielt der 3D-Pflanzenscanner nun die Auszeichnung der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ als innovative High-Tech. „Wir freuen uns sehr über den Innovationspreis“, sagte Dr. Grégoire Hummel, Geschäftsführer von Phenospex. „Gerade, weil sich hier Theorie und Praxis, Technologie und grüne Branche gut ergänzt haben. So konnten wir dank guter Kooperationspartner wie Georg Hanka ein System entwickeln, das sich auch wirklich im Gewächshaus bewährt.“
Mehr als hundert Gäste aus der grünen Branche, von Forschungseinrichtungen und Institutionen nutzten die Gelegenheit, dieses Beispiel für gelebte Partnerschaft zwischen Technologie-Entwicklern und Gärtnern live im Gewächshaus zu erleben. Zwei Jahre lang hatten Phenospex und Gärtnermeister Georg Hanka an dem Projekt gearbeitet – und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Der Plant Eye-Scanner wird auf den Gießwagen im Gewächshaus montiert, untersucht von dort aus die Pflanzen und liefert so millimetergenaue Daten etwa zu ihrem Wachstum. So weiß der Fachmann stets, wie es seinen Pflanzen gerade geht – und kann schnell reagieren, wenn ihnen etwas fehlt. Auf diese Weise können der Einsatz von Pflanzenschutzmittel reduziert und die Pflanzen insgesamt umweltgerechter produziert werden. Georg Hanka erklärt: „Natürlich können wir nicht auf unseren grünen Daumen verzichten. Aber das Plant Eye bietet ein neues Maß an Sicherheit, weil es viel mehr viel schneller sieht als das menschliche Auge.“
Gärtnermeister Hanka und Phenospex-Chef Hummel sind übrigens Partner bei Agrobusiness Niederrhein – und ihr Projekt ist ein gutes Beispiel für gelebtes Netzwerken, wie Dr. Anke Schirocki bei der Preisverleihung betonte: „Solche Kooperationen zeigen, wie viel Innovationskraft es in unserer Region gibt“, berichtete die stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. „Darum sehen wir als Netzwerkinitiative es auch als unsere Aufgabe an, den Austausch zwischen den Unternehmen voranzutreiben, damit noch mehr solcher zukunftsfähiger Konzepte für die Agrar-Branche am Niederrhein entstehen. Wer weiß, ob hier bei der Preisverleihung nicht noch ein paar innovative Ideen entstehen – schließlich kommen viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.“
Zukunftsfähige Ideen für die grüne Branche: Mit dem Plant Eye hat die Aachener Firma Phenospex einen Scanner zur täglichen exakten Bewertung, Analyse und Dokumentation von Pflanzenwachstum und Kulturführung in Gartenbaubetrieben entwickelt. Und so viel Innovationskraft lohnt sich: Nun zeichnet die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten das elektronische „Pflanzenauge“ als Beispiel für den „Erfindergeist und Einfallsreichtum“ der deutschen Wirtschaft aus.
Zur Preisverleihung am Donnerstag, 15. September, lädt das Unternehmen gemeinsam mit der Netzwerkinitiative Agrobusiness Niederrhein ab 16 Uhr bei seinem Kooperationspartner, dem Gartenbaubetrieb Hanka, Müskesweg 18 in Kempen, ein. Neben Unternehmen sind auch Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Politik und Wirtschaftsförderung sowie weitere Interessierte herzlich willkommen, um sich über das System Planteye zu informieren, das Phenospex gemeinsam mit dem Gartenbaubetrieb konzipiert hat.
Das Planteye setzt sich aus mehreren Modulen zusammen und wurde bereits in verschiedenen Gewächshäusern getestet: Der Scanner kann auf alle gängigen Gießrobotertypen mit einem Adapter montiert werden, erfasst den kompletten Pflanzenbestand und liefert so genaue Daten zur Kulturbewertung; der dazugehörige Terminal visualisiert dies über ein Display vor Ort im Gewächshaus. Und mit der entsprechenden Analysesoftware kann das Pflanzenwachstum zum Beispiel in Abhängigkeit zum Klima und den Umweltfaktoren bewertet werden. Durch die automatische Erfassung der Pflanzendynamik und eine intelligente Verknüpfung mit Umweltfaktoren werden zudem Ressourcen gespart und die Qualität der Produkte erhöht.
„Innovationen sind der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Das gilt natürlich auch für den Gartenbau“, erklärt Dr. Grégoire Hummel von Phenospex. „Plant Eye ist ein Beispiel dafür – und wir freuen uns, dass die Preisverleihung die Aufmerksamkeit auch der breiten Öffentlichkeit auf den Gartenbau lenkt.“ Dabei zähle gerade auch die Zusammenarbeit mit starken Partnern, so Hummel, selber Partner bei Agrobusiness Niederrhein: „Zusammen wollen wir den Preis nutzen, um den deutschen Gartenbau als innovative Branche mit attraktiven Perspektiven zu präsentieren.“
Für Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, ist das Plant Eye vor allem ein gelungenes Beispiel für die Verwirklichung des Netzwerkgedankens: „Zwei Partner finden zusammen, entwickeln gemeinsam ein zukunftsfähiges Produkt und tragen so dazu bei, den Einsatz etwa von Pestiziden zu verringern, gleichzeitig aber auch die wettbewerbsfähige Produktion von Pflanzen zu fördern. Solche Projekte möchten wir als Netzwerkinitiative vorantreiben. Darum nutzen wir die Preisverleihung auch, um zu Information und Austausch einzuladen – schließlich steckt noch viel mehr Innovationskraft hier in der Region.“
Um Anmeldung unter 02834 704131 oder per E-Mail an sabine.hagmans@lwk.nrw.de wird gebeten.
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Grünen Branche am Niederrhein steht ganz im Mittelpunkt des zweiten „Innovationsforums Bildung“, das am 7. April um 16 Uhr in Kleve in den Räumen der Hochschule Rhein-Waal (HRW) stattfindet. Veranstaltet wird das Bildungsforum von der Netzwerkinitiative Agrobusiness Niederrhein zusammen mit der HRW, wo seit Herbst 2010 bereits der Studiengang „Sustainable Agriculture“ (Nachhaltige Landwirtschaft) angeboten wird. Ab September 2011 soll der Studiengang „Agribusiness“ hinzu kommen – eine Fachrichtung, die ganz auf die Grüne Branche zugeschnitten ist. Um die Inhalte dieses Studiengangs und seine Verzahnung mit der lokalen Wirtschaft geht es beim diesjährigen Bildungsforum.
Bereits beim ersten Innovationsforum Bildung vor einem Jahr waren Studiengänge für die Grüne Branche das Thema. Seinerzeit konnten die hiesigen Unternehmen Anforderungen an Absolventen agrarwissenschaftlicher Studiengänge formulieren. Beim zweiten Bildungsforum im April 2011 wird nunmehr dargestellt, wie diese Vorschläge in die Gestaltung der Studiengänge eingegangen sind. Dazu wird Prof. Dr. Florian Wichern, Dekan des Fachbereichs Agrarwissenschaften an der Hochschule Rhein-Waal, die Inhalte der Studiengänge „Sustainable Agriculture“ und den Entwicklungsstand für den Studiengang „Agribusiness“ erläutern. Zudem werden sich Studierende des Studiengangs „Sustainable Agriculture“ den Teilnehmern des Bildungsforums vorstellen. Der offene und praktische Kontakt zwischen den Unternehmen der Region und der Hochschule steht also im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Im Anschluss an das Innovationsforum Bildung gegen 18 Uhr haben die Teilnehmer die Gelegenheit, einige der Räumlichkeiten der Hochschule Rhein-Waal zu besichtigen. Teilnehmer des Bildungsforums werden gebeten, sich bei Sabine Hagmans von der Netzwerkinitiative Agrobusiness anzumelden. Das Programm und das Anmeldeformular stehen hier zum download bereit.
Krefeld / Straelen, 24. März 2011 – Der Frühling hält in den Gärten am Niederrhein Einzug. Und damit fällt der Startschuss für die zahlreichen Hobbygärtner in der Region, den heimischen Garten neu zu beleben. Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, weiß: „Um das ganze Jahr über Freude an seinem Garten zu haben, legt man am besten jetzt, zu Beginn der Saison, den Grundstein für eine blühende Pracht.“
Gerade hier in der Region gibt es zahlreiche Anregungen und Impulse für den grünen Daumen, so Schirocki: „Der Niederrhein ist eine Agrobusiness-Region, da hat die Freude am eigenen kleinen blühenden Reich ja quasi Tradition. Hier werden die Pflanzen groß gezogen, fachkundig ausgewählt - und hier finden sie auch beim Hobbygärtner ihre neue Heimat.“
Als ersten Schritt zum neuen Grün empfiehlt Schirocki, „den Boden aufzulockern und bei schweren Böden diese auch umzugraben, um dann säen und pflanzen zu können. Auf jeden Fall ist dies eine wichtige Basis für die weitere Gartenarbeit!“ Erst dann, so die Gartenbau-Expertin, steht die Auswahl der passenden Pflanzen an: „Und da findet man mittlerweile wirklich für jeden Geschmack und für jede Gartengröße das Richtige.“
So ist jetzt auch genau die richtige Zeit, um Bäume und Sträucher zu pflanzen, weiß auch Agrobusiness-Partner Louis Marie Guillet: „So kann man schöne neue Akzente setzen, mit recht einfachen Mitteln den eigenen Garten verschönern.“ Der Landschaftsgärtner aus Krefeld kennt die Trends dieser Saison: „Es wird bunt: Nachdem in den letzten Jahren vor allem immergrüne Kulturen angesagt waren, wünschen die Gartenbesitzer jetzt vermehrt viel Farbe – das ganze Jahr über. Dafür muss man natürlich jetzt schon genau überlegen, was wann in der Blüte steht – und dementsprechend pflanzen oder säen.“
Außerdem sind Klassiker gefragt. „Hortensien und Rosensträucher sind wieder sehr beliebt. Von der Blüte der Rose und den Hortensien hat man ja auch wirklich sehr lange etwas davon: drei bis vier Monaten“, so Guillet. „Das geht beispielsweise auch bei Eriken: Wenn diese typisch niederrheinischen Pflanzen immer wieder nachgeschnitten werden, hat man jedes Jahr Freude dran. Hier gilt der alte Gärtnergrundsatz: Immer nach der Blüte schneiden.“
Beliebt ist zudem auch wieder der „Mini“-Nutzgarten für Kräuter und Einzel-Gemüse, sagt der Krefelder Mitinhaber der LHG Gartengestaltung GmbH: „Das fängt bei selbstgezogenen Kräutern wie Bärlauch an, geht über Erdbeeren und Tomaten bis hin zu Obststräuchern.“ Der Grünexperte beobachtet, dass immer mehr Menschen selber ihre eigenen Erzeugnisse ernten wollen: „Das passt auch gut zum Bio-Trend.“
Sein Tipp: Mit Container-Ware und Kräutertöpfen kann man schon auf dem Balkon seine eigene kleine Nahversorgung starten. Ganz ohne viel Platz und großen Aufwand. „Und mittlerweile gibt es da wirklich viele Pflanzen, die besonders pflegeleicht sind – ideal für Anfänger.“
Guillet greift – soweit möglich – auf Pflanzen aus der Region zurück: Kurze Transportwege schützen die Umwelt und tragen dazu bei, dass Gartenliebhaber lange was von dieser Pracht haben: „Ausgemachte Bäume sollten nicht lange ohne Erde und Feuchtigkeit auskommen müssen“. Deshalb bezieht er seine Bäume etwa auch von der Baum- und Rosenschule Schubert aus Meerbusch-Strümp, wo man auch direkt von Pflanzenexperten beraten wird.
Die Mai-Ausgabe des Unternehmertreffs von Agrobusiness Niederrhein ist zu Gast in Kamp-Lintfort: Am Donnerstag, 26. Mai, lädt die Netzwerkinitiative gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Waal alle Partner und weitere Interessierte zu Austausch, Information und Networking auf den Campus an der Südstraße 8 ein. Dort sind neben Unternehmen aus der Region auch Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Politik und Wirtschaftsförderung herzlich willkommen.
„Precision Farming: Fernerkundung auf dem Acker – Perspektiven für die Landwirtschaft, den Gartenbau und Technologieunternehmen“, so der Titel der Veranstaltung. „Anhand des Forschungsprojekts Smart Inspectors wird gezeigt, wie innovative Technologien in Landwirtschaft und Gartenbau die Umwelt schonen und gleichzeitig zu Kosteneinsparungen beitragen“, erklärt Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein.
Beim Unternehmertreff in Kamp-Lintfort stellt unter anderem Prof. Dr. Rolf Becker von der Fakultät für Kommunikation und Umwelt der Hochschule Rhein Waal die Smart Inspectors in seinem Vortrag über „intelligente Fernerkundung auf dem Acker“ vor, zudem erleben die Teilnehmer die Fluggeräte im praktischen Einsatz. In einem internationalen Verbundprojekt, an dem unter Anderen die Hochschule Rhein-Waal, die Wageningen University und die Landwirtschaftskammer beteiligt sind, werden neuartige Systeme aus Flugplattformen und Sensoren entwickelt, um aus der Luft pflanzen- und bodenspezifische Parameter zu bestimmen und daraus eine teilflächenspezifische Bewirtschaftung abzuleiten.
Um Anmeldung unter 02834 704 131 oder per E-Mail bei Sabine.Hagmans@lwk.nrw.de wird gebeten.
Die ganze Welt der Zierpflanzen versammelte sich in der letzten Woche zur IPM (Internationale Pflanzenmesse) in Essen. Da durfte der Niederrein natürlich nicht fehlen: Produzenten, Vermarkter und Institutionen aus der Region machten sich auf den Weg zur Messe Essen, um ihre Produkte zu präsentieren, einen Überblick über neue Trends am Markt zu erhalten, Kunden zu treffen und Kontakte zu knüpfen.
„Die IPM in Essen bietet natürlich noch einmal ganz neue Gelegenheiten zu Information und Austausch“, erklärte auch Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. „Man trifft hier so unheimlich viele Kollegen und Leute aus der Branche – ein Besuch lohnt sich da immer.“ Die Netzwerkinitiative war bereits zum dritten Mal mit einem Stand vertreten – und hat sich in den Messehallen, so Schirocki, fast schon etabliert.
„Noch im vergangenen Jahr mussten wir vielen erst einmal erklären, wer wir sind und was wir machen. Mittlerweile haben viele Menschen vom Niederrhein schon mal von uns gehört. Da können wir dann ansetzen, um ins Gespräch zu kommen“, berichtete die stellvertretende Agrobusiness-Geschäftsführerin. „Und manche Messebesucher machen sich schon ganz bewusst auf die Suche nach unserem Stand.“
Seine Partner lud Agrobusiness am Donnerstagnachmittag zudem zum Rundgang über die Messe ein: Fast zwanzig Teilnehmer führte Schirocki durch die Hallen, zu den Auftritten einzelner Agrobusiness-Partner wie RAM Service, den Pflanzenvermarktern Landgard eG und Gasa. So auch zu Eurofleurs aus Kevelaer: „Immerhin kommt rund zwei Drittel unserer Ware vom Niederrhein. Da freuen wir uns natürlich, heute hier unsere niederrheinischen Mit-Partner von Agrobusiness an unserem Stand begrüßen zu können“, sagte Bernd Grüntjens von Eurofleurs.
Dort stellte der internationale Blumengroßhändler sein neues Anbauprogramm Florifair vor. „Wir setzen zunehmen auf Nachhaltigkeit und ökologische Produktion“, so Grüntjens. „Darum recyceln wir in unserem neuen geschlossenen Anbauverfahren das ganze eingesetzte Wasser und sorgen außerdem dafür, dass die Nährstoffe von der Pflanze aufgenommen werden und nicht ins Grundwasser gelangen.“











