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Eine Initiative von Agrobusiness Niederrhein
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Agrobusiness Niederrhein auf der IPM 2012Auch in diesem Jahr präsentiert sich Agrobusiness Niederrhein wieder auf der Internationalen Pflanzenmesse vom 24.01 bis 27.01.2011 in Essen. In Halle 1A auf dem Stand der Landwirtschaftskammer NRW (1A – 200) steht Ihnen Ihnen Dr. Anke Schirocki als Ansprechpartnerin für alle Fragen zu Agrobusiness Niederrhein und auch zur Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ zur Verfügung. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Aktivitäten und Entwicklungen und sprechen Sie mit uns über das was Agrobusiness Niederrhein Ihrem Unternehmen bieten kann. Unternehmertreff: Ausbildung in der Euregio![]() Traudel Hörsken, Stefanie Mandau, Dr. Anke Schirocki und Monique Blittgens beim Agrobusiness-Unternehmertreff in Moers. Grenzüberschreitend ging es bei der Juli-Ausgabe des Unternehmertreffs von Agrobusiness Niederrhein zu. Im Moerser Gartencenter Schlößer gab es Informationen zu „jump-across-borders“: Dieses Projekt des IMBSE (Institut für Maßnahmen zur Förderung der beruflichen und sozialen Eingliederung) ermöglicht deutschen und niederländischen Jugendlichen, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz in den grünen Berufen Für Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, ist „jump-across-borders“ eine lohnende Einrichtung – nicht nur für die Auszubildenden und Praktikanten: „Dieses Projekt trägt dazu bei, sich über das jeweilige Nachbarland zu informieren und sich besser kennenzulernen. Und gerade in der grünen Branche ist dies besonders Praktikum in den Niederlanden Dass das Konzept in der Praxis Erfolg hat, zeigten die Berichte von Teilnehmern: Monique Blittgens, Floristik-Auszubildende im Gartencenter Schlösser, hatte ein Praktikum am CITAVERDE-college in den Niederlanden absolviert, konnte nun von ihren Erfahrungen berichten: „Die Floristik ist in den Niederlanden zum Teil schon anders als hier – sehr modern, sehr trendweisend. Da war es wirklich interessant, Eindrücke zu sammeln und nun in die Und auch Stefanie Mandau sah positiv auf ihre Zeit im Nachbarland zurück: „Wir sollten dort direkt eine floristische Arbeit erstellen, mussten also nicht nur zuschauen, sondern uns aktiv einbringen. Da lernt man natürlich direkt viel mehr“, so die Auszubildende. „Darum kann ich Fernerkundung auf dem AckerOlaf Strauch präsentiert sein Fluggerät Straelen / Kamp-Lintfort, 9. Juni 2011 – Hightech in der Landwirtschaft: Rund 30 Teilnehmer informierten sich beim Unternehmertreff von Agrobusiness Niederrhein über wegweisende Technologien im Agrar-Sektor. In der Hochschule Rhein-Waal, Campus Kamp-Lintfort, bekamen Unternehmer, Vertreter von wissenschaftlichen Einrichtungen und Agraringenieure einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Ein Highlight der Veranstaltung: die Vorführung der „Smart Inspectors“ durch den Ingenieur Olaf Strauch. Gegenstand dieses Forschungsvorhabens, das sich zurzeit in der Antragsphase befindet, sind ferngesteuerter Fluggeräte, die – so die Zukunftsvision – auf ihren Flügen landwirtschaftliche Nutzflächen überwachen. Ausgestattet mit Sensortechnik sollen sie zeitnah Daten bereitstellen, die den Landwirt bei Entscheidungen hinsichtlich der Bewirtschaftung unterstützen. „Für uns klingt das wie Zukunftsmusik – aber genauso ging es den Menschen bei ihren ersten Flugversuchen auch. Heute ist es selbstverständlich, von A nach B zu fliegen“, erklärt Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. Dabei seien die Smart Inspectors ein gelungenes Beispiel für gute Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis: Die Hochschule Rhein-Waal und Institutionen wie die Landwirtschaftskammer sowie Unternehmen etwa des Mobile Communication Clusters bringen ihr Know-how mit ein. „Neu entwickelte Sensoren sollen beim Überfliegen zum Beispiel die Blattfarbe aufnehmen und daraus Handlungsempfehlungen zur teilflächenspezifischen Bewirtschaftung für die Landwirte ableiten. Um dies zu erreichen, ist noch viel zu tun“, sagt Prof. Dr. Rolf Becker von der Hochschule Rhein-Waal, der die Federführung im Antrag übernommen hat. Und Dr. Anke Schirocki fügt hinzu: „Als Netzwerkinitiative bemühen wir uns natürlich, solche Projekte voranzutreiben und bekannt zu machen. Denn damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass noch mehr Menschen ihr Wissen einbringen.“ Interessant sei es auch, Technik ins Agribusiness zu überführen, die bisher in anderen Branchen zum Einsatz kam, etwa im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologie. „Dazu ist der Austausch zwischen den unterschiedlichen Experten notwendig. Der offene Austausch etwa mit unserem Partner MCC führt zu völlig neuen Anwendungsfeldern und Marktchancen“, so die stellverstretende Agrobusiness-Geschäftsführerin. „Darum wollen wir mit unseren Unternehmertreffs ein Forum zum Kennenlernen und Netzwerken bieten.“ So unterstrich Siegfried Schulze vom Mobile Communication Cluster (MCC) in einem Vortrag die sich abzeichnende Bedeutung der unbemannten Flugobjekte als eine neue Querschnittstechnologie. Und Dr. Thomas Terhoeven-Urselmans von der niederländische Firma BLGG agroXpertus hob das Entwicklungspotential in diesem Segment hervor. Mehr Informationen unter www.agrobusiness-niederrhein.de Agrobusiness zum Unternehmertreff in Neurath![]() Sorgte für Interesse bei den Teilnehmern: vollautomati-scher Tomatentransport im Gewächshauspark Neurath. (alle Fotorechte liegen bei Agrobusiness Niederrhein) Fernwärme ganz nah: Kraftwerk heizt Tomaten Neurath/Straelen - Zu Gast bei einem nicht alltäglichen Kooperationsprojekt waren rund 30 Teilnehmer des Unternehmertreffs von Agrobusiness Niederrhein. Im Gewächshauspark Neurath erfuhren Sie, wie vier Gärtner mit Hilfe des Energieversorgers RWE Power auf einem ehemaligen Tagebaugelände erfolgreich Tomaten produzieren. Auf elf Hektar werden bereits seit Juni in Nordrhein-Westfalens größtem Gewächshauspark Rispentomaten angebaut, eine Erweiterung ist möglich. 6000 Tonnen Tomaten der Sorte „Lyterno“ wollen Dirk Drießen, Carsten Knodt und Matthias Draek aus dem Raum Straelen dann gemeinsam mit ihrem Düsseldorfer Kollegen Wilhelm Baum hier jedes Jahr ernten. Die benötigte Energie zur Beheizung der riesigen Fläche kommt gleich von ne-benan, und zwar per Fernwärme aus dem RWE-Kraftwerk, das sich in Sichtweite befindet. Zudem ent-wickle man vor Ort auch den Einsatz von Niedrigtemperaturwärme, berichtete Wilfried Pakmor von RWE Power den Besuchern. „Durch ein spezielles Heizsystem wollen wir die Beheizung mit 40 Grad statt wie bisher 70 Grad warmem Wasser weiterentwickeln.“ Bei der Vermarktung des Nachtschattengewächses erhält das Quartett Unterstützung von der Vermarktungsorganisation Landgard, welche bereits bei der Projektentwicklung beteiligt war. Neuste Technik im Einsatz Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, betont den Modellcharakter des Kooperations-Projekts: „Als Netzwerkinitiative wollen wir den Erfahrungsaustausch unter unseren Part-nern fördern. Das Projekt aus Neurath, also die Kombination von modernster Technik und nachhaltiger Energieversorgung, hat den Teilnehmern einen Einblick in die Innovationskraft des niederrheinischen Agrobusiness gewährt. Die Idee einer Vernetzung von Kompetenzen wurde hier vorbildlich realisiert.“ Veranstaltungskalender Agrobusiness NiederrheinPDF Datei: 2011_VeranstaltungskalenderApril-Juli.pdf April bis Juli 2011
Veranstaltungskalender Agrobusiness Niederrhein
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Agrobusiness Niederrhein feiert VereinsgründungAus der Netzwerkinitiative „Agrobusiness Niederrhein“ wird „Agrobusiness Niederrhein e.V.“: Am 8. Dezember 2011 fand im Gartenbauzentrum Str weiter“Natürlich Niederrhein“: Marke kennzeichnet Produkte aus der RegionWas haben Schnittblumen aus dem Kreis Kleve, Karoffeln aus Mönchengladbach und Erdbeeren aus dem Rhein-Kreis Neuss gemeinsam? „Natürlich, al weiterAgrobusiness Niederrhein auf der IPM 2012Auch in diesem Jahr präsentiert sich Agrobusiness Niederrhein wieder auf der Internationalen Pflanzenmesse vom 24.01 bis 27.01.2011 in Essen weiterEine Initiative
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