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IPM in Essen

Messebotschafter vom Niederrhein


Bernd Grüntjens und Dr. Anke Schirocki und auf der IPM 2011
von Admin am 30/01/2011

Die ganze Welt der Zierpflanzen versammelte sich in der letzten Woche zur IPM (Internationale Pflanzenmesse) in Essen. Da durfte der Niederrein natürlich nicht fehlen: Produzenten, Vermarkter und Institutionen aus der Region machten sich auf den Weg zur Messe Essen, um ihre Produkte zu präsentieren, einen Überblick über neue Trends am Markt zu erhalten, Kunden zu treffen und Kontakte zu knüpfen.

 

„Die IPM in Essen bietet natürlich noch einmal ganz neue Gelegenheiten zu Information und Austausch“, erklärte auch Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. „Man trifft hier so unheimlich viele Kollegen und Leute aus der Branche – ein Besuch lohnt sich da immer.“ Die Netzwerkinitiative war bereits zum dritten Mal mit einem Stand vertreten – und hat sich in den Messehallen, so Schirocki, fast schon etabliert.

 

„Noch im vergangenen Jahr mussten wir vielen erst einmal erklären, wer wir sind und was wir machen. Mittlerweile haben viele Menschen vom Niederrhein schon mal von uns gehört. Da können wir dann ansetzen, um ins Gespräch zu kommen“, berichtete die stellvertretende Agrobusiness-Geschäftsführerin. „Und manche Messebesucher machen sich schon ganz bewusst auf die Suche nach unserem Stand.“

 

Seine Partner lud Agrobusiness am Donnerstagnachmittag zudem zum Rundgang über die Messe ein: Fast zwanzig Teilnehmer führte Schirocki durch die Hallen, zu den Auftritten einzelner Agrobusiness-Partner wie RAM Service, den Pflanzenvermarktern Landgard eG und Gasa. So auch zu Eurofleurs aus Kevelaer: „Immerhin kommt rund zwei Drittel unserer Ware vom Niederrhein. Da freuen wir uns natürlich, heute hier unsere niederrheinischen Mit-Partner von Agrobusiness an unserem Stand begrüßen zu können“, sagte Bernd Grüntjens von Eurofleurs.

Dort stellte der internationale Blumengroßhändler sein neues Anbauprogramm Florifair vor. „Wir setzen zunehmen auf Nachhaltigkeit und ökologische Produktion“, so Grüntjens. „Darum recyceln wir in unserem neuen geschlossenen Anbauverfahren das ganze eingesetzte Wasser und sorgen außerdem dafür, dass die Nährstoffe von der Pflanze aufgenommen werden und nicht ins Grundwasser gelangen.“

 

Zudem hatte der Großhändler aus Kevelaer neue Pflanzen im Gepäck: Azaleen, die besonders trockentolerant sind, und winterharte Yucca-Palmen. „Die halten bis zu minus 15 Grad aus“, erklärte Grüntjens. „Und natürlich haben wir auch unsere Callunen mitgebracht – auch wenn die gerade gar keine Saison haben. Das war schon ein ganz schöner Aufwand, die bis jetzt noch blühend und frisch zu halten. Aber schließlich wollen wir diese Prachtstücke unseren Besuchern nicht vorenthalten!“


Pressekontakt

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