|
Eine Initiative von Agrobusiness Niederrhein
|
||
|
|
Frühjahrsgarten: Aus der Region für die Region Mit Vollgas in den FrühlingAnja Schubert, Louis Marie Guillet, Dr. Anke Schirocki (von links nach rechts) von Admin am 30/03/2011 Krefeld / Straelen, 24. März 2011 – Der Frühling hält in den Gärten am Niederrhein Einzug. Und damit fällt der Startschuss für die zahlreichen Hobbygärtner in der Region, den heimischen Garten neu zu beleben. Dr. Anke Schirocki, stellvertretende Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, weiß: „Um das ganze Jahr über Freude an seinem Garten zu haben, legt man am besten jetzt, zu Beginn der Saison, den Grundstein für eine blühende Pracht.“ Gerade hier in der Region gibt es zahlreiche Anregungen und Impulse für den grünen Daumen, so Schirocki: „Der Niederrhein ist eine Agrobusiness-Region, da hat die Freude am eigenen kleinen blühenden Reich ja quasi Tradition. Hier werden die Pflanzen groß gezogen, fachkundig ausgewählt - und hier finden sie auch beim Hobbygärtner ihre neue Heimat.“ Als ersten Schritt zum neuen Grün empfiehlt Schirocki, „den Boden aufzulockern und bei schweren Böden diese auch umzugraben, um dann säen und pflanzen zu können. Auf jeden Fall ist dies eine wichtige Basis für die weitere Gartenarbeit!“ Erst dann, so die Gartenbau-Expertin, steht die Auswahl der passenden Pflanzen an: „Und da findet man mittlerweile wirklich für jeden Geschmack und für jede Gartengröße das Richtige.“ So ist jetzt auch genau die richtige Zeit, um Bäume und Sträucher zu pflanzen, weiß auch Agrobusiness-Partner Louis Marie Guillet: „So kann man schöne neue Akzente setzen, mit recht einfachen Mitteln den eigenen Garten verschönern.“ Der Landschaftsgärtner aus Krefeld kennt die Trends dieser Saison: „Es wird bunt: Nachdem in den letzten Jahren vor allem immergrüne Kulturen angesagt waren, wünschen die Gartenbesitzer jetzt vermehrt viel Farbe – das ganze Jahr über. Dafür muss man natürlich jetzt schon genau überlegen, was wann in der Blüte steht – und dementsprechend pflanzen oder säen.“ Außerdem sind Klassiker gefragt. „Hortensien und Rosensträucher sind wieder sehr beliebt. Von der Blüte der Rose und den Hortensien hat man ja auch wirklich sehr lange etwas davon: drei bis vier Monaten“, so Guillet. „Das geht beispielsweise auch bei Eriken: Wenn diese typisch niederrheinischen Pflanzen immer wieder nachgeschnitten werden, hat man jedes Jahr Freude dran. Hier gilt der alte Gärtnergrundsatz: Immer nach der Blüte schneiden.“ Beliebt ist zudem auch wieder der „Mini“-Nutzgarten für Kräuter und Einzel-Gemüse, sagt der Krefelder Mitinhaber der LHG Gartengestaltung GmbH: „Das fängt bei selbstgezogenen Kräutern wie Bärlauch an, geht über Erdbeeren und Tomaten bis hin zu Obststräuchern.“ Der Grünexperte beobachtet, dass immer mehr Menschen selber ihre eigenen Erzeugnisse ernten wollen: „Das passt auch gut zum Bio-Trend.“ Sein Tipp: Mit Container-Ware und Kräutertöpfen kann man schon auf dem Balkon seine eigene kleine Nahversorgung starten. Ganz ohne viel Platz und großen Aufwand. „Und mittlerweile gibt es da wirklich viele Pflanzen, die besonders pflegeleicht sind – ideal für Anfänger.“ Guillet greift – soweit möglich – auf Pflanzen aus der Region zurück: Kurze Transportwege schützen die Umwelt und tragen dazu bei, dass Gartenliebhaber lange was von dieser Pracht haben: „Ausgemachte Bäume sollten nicht lange ohne Erde und Feuchtigkeit auskommen müssen“. Deshalb bezieht er seine Bäume etwa auch von der Baum- und Rosenschule Schubert aus Meerbusch-Strümp, wo man auch direkt von Pflanzenexperten beraten wird. |
PressekontaktGeschäftsstelle Agrobusiness NiederrheinDr. Anke Schirocki Stellvertretende Geschäftsführung Gartenbauzentrum in Straelen Hans-Tenhaeff-Straße 40–42 47638 Straelen Telefon: 02834 704 - 131 Telefax: 02834 704 - 137 E-Mail: info@agrobusiness-niederrhein.de www.agrobusiness-niederrhein.de ![]() Ansprechpartner: Dr. Markus Bremers Am Sandthof 12 47574 Goch Tel.: +49 (0) 28 23 / 41 92 52 - 55 Fax: +49 (0) 28 23 / 41 92 52 - 54 bremers@document1.de www.document1.de |

