Veranstaltungen


 Veranstaltungskalender Agrobusiness Niederrhein 2018

Veranstaltungen 2018

Rückblick 2017

 

Anmeldungen sind erforderlich unter:
Telefon:  02834/704-131
Mail:       kirsten.hammans@lwk.nrw.de


Samstag, 27.01.2018 – Tag der Ausbildung in Geldern!

Kommen Sie vorbei – am 27.01.2018 von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Das Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve lädt Sie in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg, Agrobusiness Niederrhein e.V. und der Wirtschaftsförderung der Stadt Geldern herzlich zur Teilnahme am 12. Berufsinformationstag „Tag der Ausbildung“ am Berufskolleg Geldern ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. In diesem Jahr wird ein Schwerpunkt auf Innungs- bzw. Handwerksbetriebe (beispielhafte Bereiche: Bäcker, Friseure, Metzger, Maurer, Fliesenleger, Sanitärbetriebe, Schreiner usw.) sowie Betriebe aus Landwirtschaft und Gartenbau und dem gesamten Agrobusiness gelegt. Große Ausstellungs- und Vorführflächen stehen bereit!!

 

Weitere Informationen
http://www.berufskolleg-geldern.de


 

Der Niederrheiner ist bodenständig, kauzig und offen?!

Marketing-Workshop zur Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“

 

Was steckt hinter der Marke „Natürlich Niederrhein“? Das diskutierten die Teilnehmer eines Workshops, zu dem Agrobusiness Niederrhein eingeladen hatte. „Die Marke soll dem Verbraucher eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe sein, denn er sucht Produkte bei denen er sich auf Frische und Herkunft verlassen kann.“ sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. Die Produktpalette von „Natürlich Niederrhein“ ist vielfältig und reicht von Blumen und Pflanzen über Obst und Gemüse und kann zukünftig auch verarbeitete Produkte einschließen, denn all dies gibt es vom Niederrhein.

Henning Janßen, Studiengangsleiter „Fresh Business“ beim Fontys International Campus Venlo, leitete den Workshop und ließ die Teilnehmer darüber nachdenken, was eine Markenidentität ausmacht und wie sie für „Natürlich Niederrhein“ aussehen soll. Wichtige Fragen dazu waren: was das Logo „Natürlich Niederrhein“ symbolisiert und was den Niederrheiner ausmacht.

Schnell wurde klar, dass das Logo „Natürlich Niederrhein“ Spielraum für Interpretation lässt. In den Symbolen wurde jedoch meistens die Sonne, Pflanzen und der Boden gesehen. Überzeugt war man, dass die Farben zum Niederrhein und zu den Produkten des Niederrheins passen. „Wenn das so klar ist, was kennzeichnet denn dann den Niederrheiner“, fragte der gebürtige Niederrheiner (Klever) Henning Janßen, die Teilnehmer. Da war man sich einig, der Niederrheiner ist bodenständig, was bedeutet er ist verwurzelt und standfest. Aufgrund seiner wechselvollen Geschichte und der Nähe zum Nachbarn Niederlande ist er aber auch offen für Kulturen und offen für das Moderne und die damit einhergehenden Veränderungen. Ist er nicht auch etwa „kauzig“, wurde in der Runde gefragt. Das wurde mit „ja manchmal“ beantwortet, und mit etwas „schräg“ im positiven Sinne übersetzt.

Am Niederrhein wird in den Familienbetrieben die Leidenschaft zur Landwirtschaft und Gartenbau und damit zu Boden, zur Pflanze und den Tieren von Generation zu Generation vererbt. Die nächste Generation übernimmt den Betrieb und führt ihn in eine moderne Zukunft, in der die Themen Nachhaltigkeit und Produktqualität eine herausragende Rolle spielen. „Natürlich Niederrhein“ kommuniziert all dies und bringt so Produzent und Verbraucher ein Stück zueinander.

Die Teilnehmer des Workshops zur Marke „Natürlich Niederrhein“, den Henning Janßen moderierte (4. v.r.),
haben konzentriert gearbeitet, hatten aber auch Spaß dabei.


 

Die Agrobusiness Region ist innovativ aufgestellt! Erfolgreiches Agropole-Forum 30.11.2017 – mit Projektideen aus der Region!

Das zeigte die Veranstaltung zum Thema Digitalisierung, zu der Agrobusiness Niederrhein zusammen mit seinen Partnern Greenport Venlo und Greenport Gelderland eingeladen hatte. Die Teilnehmer präsentierten ihre innovativen Ideen und tauschen sich intensiv aus. Daneben wurden in einem Speed-Dating 12 Projektideen vorgestellt.

 Hier klicken  Alle 12 Projektideen im Überblick!

 

 

 

 

 

 

 

    

 

     

 

               


Einladung zum 5. Innovationsforum am 19.10.2017

„Haus des Wissens fürs Agrobusiness“
Was können 3D-Drucker und was ist eigentlich ein Green FabLab?

Donnerstag, 19.10.2017
um 16:00 Uhr – ca. 18:00 Uhr
Hochschule Rhein-Waal, Kamp-Lintfort

Programm und weitere Informationen:  2017_10_19_Einladung_Innovationsforum_3D

Anmeldung bis zum 16.10.2017 bei:
Kirsten Hammans Telefon: 02834/704-131
E-Mail Kirsten.Hammans@lwk.nrw.de

(Die Veranstaltung ist kostenlos. Teilnehmerzahl ist begrenzt)

 

 

Gefördert durch:


 

Marketingworkshop – Markenphilosophie am 28.09. und 05.10. – nur für Mitglieder!

Was verbindet der Kunde mit dem Begriff Marke? Was muss vorab festgelegt werden, damit eine Marke am Markt eine Chance hat? Eine erfolgreiche Marke hat immer eine bestimmte Identität. Das bedeutet, der Konsument verbindet bestimmte Eigenschaften mit einer Marke, die Grund für den Kauf des markierten Produkts sind. Diese Eigenschaften müssen genau definiert sein, um z.B. über Werbung kommuniziert werden zu können.

Am Beispiel von „Natürlich Niederrhein“ möchten wir mit Ihnen die Identität einer Marke erarbeiten und Ihnen über diesen Prozess ein Verständnis für die Entwicklung eigener Marken vermitteln. Dabei geht es z.B. darum, welche Qualitätskriterien mit der Marke verbunden sein sollen und welchen Einfluss und Bedeutung die Tradition des Unternehmens auf die Marke hat. Unter Anleitung des Marketing-Experten Henning Janßen (Dozent der Fontys, International Business School, Venlo) werden die Teilnehmer durch den Prozess der Definition einer Markenphilosophie geführt.

Teil 1
Donnerstag, 28. September,
15:00 – 18:00 Uhr

Teil 2
Donnerstag, 05. Oktober,
15:00 – 18:00 Uhr
(Die Teilnahme an nur einer Veranstaltung ist möglich.)

Geschäftsstelle Agrobusiness Niederrhein
Hans-Tenhaeff-Straße 40-42, 47638 Straelen

Anmeldung bis zum 20.09.2017 bei Kirsten Hammans: Tel.: 02834/704-131 – E-Mail: Kirsten.Hammans@lwk.nrw.de


Rückblick: 4. Innovationsforum Haus des Wissens zeigt: „Blumenerde aus Gülle? Ja, das geht!“

Innovative Ideen für eine nachhaltige Gülleverwertung ist und bleibt das Thema der nächsten Jahre, gerade für ländliche Gebiete mit vielen Tierhaltungsbetrieben. Dabei sind Lösungen, die Aspekte einer nachhaltigen Nutzung unter Berücksichtigung unserer Umwelt und dazu auch noch wirtschaftlich praktikabel sind, nicht leicht zu finden.

„Unsere Landwirte der Genossenschaft wollen gut und umweltverträglich wirtschaften. Das ist in ihrem ureigenen Interesse, denn nur von gesunder Erde kann auch die nächste Generation leben“, so Bernd Wolfs, geschäftsführender Vorstand der Raiffeisen Schwalm-Nette, Mitglied im Agrobusiness Niederrhein e.V. und Gastgeber des Innovationsforums. „Landwirtschaftliche Betriebe entwickeln ihre Produktionsmethoden kontinuierlich weiter, um am Markt bestehen zu können. Deshalb sind neue Ideen für die Gülleverwertung, die eine höhere Wertschöpfung bringen, willkommen und wichtig“, so Wolfs weiter.

An einer möglichen Lösung arbeitet seit einigen Jahren Hanspeter Maas, geschäftsführender Vorstand der Agri V eG aus Sonsbeck. In seinem Konzept, dass über die Terragie GmbH, gegründet von Agri V und der Agravis, weiterentwickelt wird, werden Gülle und Gärreste aus der Biogasanlage komplett aufbereitet. Herzstück des neuen Verfahrens ist ein sogenannter „Absetzer“, der nach einer Separation von Gülle und Gärresten in Fest- und Flüssigstoffen, die verbliebene sogenannte Dünnphase in Nährwasser und restliche Feststoffe absetzen kann. Die verbliebenen Feststoffe können als Blumenerde verwendet werden. Das Nährwasser kann in einem Gewächshaus für die Produktion von Eiweißpflanzen wie z.B. Wasserlinsen eingesetzt werden. Diese Pflanzen wachsen am besten bei einer Wärme von 30 Grad. Dafür kann wiederum die Abwärme aus der Biogasanlage genutzt werden. „Klingt einfach, ist es aber nicht. Um eine gleichbleibende Qualität und Zusammensetzung von Blumenerde und Nährlösung zu erreichen, ist es wichtig zu wissen, was von wem in die Biogasanlage eingespeist wird“, so Maas.

Neben der Verarbeitung sind auch die Transportwege von Gärresten und Gülle zu betrachten. Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Thomas Decker, Studienleiter Logistik der Hochschule Neuss. Die Straße zur Abfuhr der Gülle per LKW wird bis Ende des Jahrzehnts an ihre Grenzen stoßen, so dass Wasserwege zur Abfuhr aus den Überschussregionen hin zu den Bedarfsregionen, sprich von West nach Ost, eine Alternative wäre. Die Binnenschifffahrt verfügt über freie Kapazitäten. Ausgehend von den Häfen des Mittellandkanals könnte der Abtransport der Gülle vom Niederrhein mit Schiffen zu den Abnahmebetrieben der Hildesheimer und der Magdeburger Börde erfolgen.

Auch bei diesem Konzept gibt es Schwierigkeiten zu überwinden. Die Befüllung und Leerung der Tanker braucht viel Zeit. Ein Tag benötigen Pumpen, bis ein Tankschiff voll beladen ist. Gülle für den Rückweg gibt es nicht, für eine andere Ladung wäre eine aufwendige Reinigung notwendig. Beides ist für Logistiker derzeit nicht rentabel.

„Man sieht bei der Diskussion, Agrobusiness Niederrhein e.V. hat hier ein aktuelles Thema mit der Gülleverwertung aufgegriffen, bei dem sehr unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Mit über 20 Teilnehmern war das Forum gut besucht. Das zeigt, dass sich Betriebe auch an einem Freitagnachmittag Zeit für innovative Themen nehmen,“ so Christian Wagner, Vorsitzender Agrobusiness Niederrhein e.V.

v.l.n.r: Bernd Wolfs, Claudia Wendt, Hanspeter Maas,
Eva Kähler-Theuerkauf, Prof. Dr. Thomas Decker,  Christian Wagner

Foto: Agrobusiness Niederrhein

 

 

Gefördert durch:


 

Agrobusiness verschickt Blumengrüße von der Grünen Woche

„Wir lieben Blumen vom Niederrhein“ – Agrobusiness Niederrhein schickt Blumengrüße von der Grünen Woche in die ganze Welt! Besuchen Sie uns vom 19.-28.01.2018 in der NRW Halle 5.2.a und verschicken Sie IHREN Gruß: Unsere Mitglieder haben viel Spass mit der Fotoaktion auf der Grünen Woche 2018  -...
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