Agrobusiness Niederrhein e.V.
ein starkes Netzwerk für die Region

Aktuelles:


Agrobusiness verschickt Blumengrüße von der Grünen Woche

„Wir lieben Blumen vom Niederrhein“ – Agrobusiness Niederrhein schickt Blumengrüße von der Grünen Woche in die ganze Welt! Besuchen Sie uns vom 19.-28.01.2018 in der NRW Halle 5.2.a und verschicken Sie IHREN Gruß:
Unsere Mitglieder haben viel Spass mit der Fotoaktion auf der Grünen Woche 2018  – www.facebook.com/BlumenNiederrhein/

Steuerkanzlei Steger & Minten verschickt Blumengrüße

Richard Soepenberg und Norbert Scholten verschaffen einen Einblick in die NRW-Halle

Bernd Grüntjens von Eurofleurs Elbers tifft die NRW-Milchbotschafterin „Lotte“

Erik de Vries von Greenport Logistic wird vom WDR interviewt

 

  

In Berlin geht es nicht nur um Essen und Trinken, sondern um alle Produkte rund um Landwirtschaft und Gartenbau. Deshalb gehören auch Blumen und Pflanzen dazu. Damit das Thema nicht zu kurz kommt, wird Agrobusiness Niederrhein mit seinen Mitgliedern die Besucher der Grünen Woche auffordern, Blumengrüße von der Messe an ihre Lieben zu Hause und in die ganze Welt zu schicken.

Unter dem Motto „Wir lieben Blumen vom Niederrhein“ will der Verein mit seinen Mitgliedern darauf aufmerksam machen, dass diese Produkte, deren Aufgabe es ist Lebensfreude zu verbreiten, am Niederrhein wachsen. Das sollte man nicht übersehen. Viele Menschen am Niederrhein haben viel mit Blumen zu tun, auch wenn sie nicht unmittelbar Blumen herstellen und verkaufen. Das zeigt sich an den Mitgliedern von Agrobusiness Niederrhein, die mit auf die Grüne Woche nach Berlin gehen.

 

„Blumengrüße vom Niederrhein!“ Dies ist das Motto der Mitglieder von Agrobusiness auf der Grünen Woche 2018: v.l. Heinz Manten, Norbert Steger, Bernd Grüntjens, Sven Kaiser, Dr. Anke Schirocki, Richard Soepenberg, Tim van Hees-Clanzett, Erik de Vries, Stefan Hartleff, Uwe Grassnick

Foto: Agrobusiness Niederrhein

 

Norbert Steger ist Steuerberater in Geldern und ein großer Anteil seiner Kundschaft kommt aus dem Gartenbau. „Das ist doch klar“, sagt er, „wir liegen im größten Anbaugebiet und so sammeln wir Erfahrungen mit unseren Kunden aus der grünen Branche.“

Bernd Grüntjens arbeitet für Eurofleurs Elbers in Kevelaer. Da hat er jeden Tag mit Pflanzen zu tun. „Wir produzieren nicht nur selber Callunen und Eriken, sondern verkaufen auch Pflanzen anderer Produzenten weit über Deutschland hinaus.“

Erik de Vries von Greenport Logistics in Herongen sorgt als Logistiker dafür, dass die Pflanzen zum Kunden kommen. „Nur wenn die logistischen Prozesse reibungslos verlaufen, kann der Kunde frische Blumen und Pflanzen mit nach Hause nehmen“, sagt de Vries, „Ich sehe Blumen und Pflanzen jeden Tag und habe immer wieder Freude daran“, fügt er hinzu.

Richard Soepenberg, Geschäftsführer der Firma Soepenberg GmbH in Hünxe, begegnet zwar den Pflanzen nicht täglich, aber er stellt den Dünger her, den die Pflanzen zum Wachstum benötigen. NRW ist Kernmarkt für Soepenberg, die schon über 60 Jahre Düngemittel für die Landwirtschaft und den Gartenbau herstellen“, sagt Soepenberg.

Heinz Manten ist Gärtner aus Leidenschaft und darf sich jetzt, wo er seine Gärtnerei an seine Söhne abgeben hat, seinem Hobby widmen. Dass das auch was mit Pflanzen zu tun hat ist klar. „Ich züchte und pflege Azaleen und bringe sie auf Ausstellungen“, sagt er. Die Exemplare erreichen beeindruckende Größen und werden die NRW-Halle über den Stand von Agrobusiness Niederrhein hinaus mit Farbe und Pflanzen vom Niederrhein verschönern.

Sven Kaiser, Bürgermeister der Stadt Geldern, reist mit Wirtschaftsförderer Tim van Hees-Clanzett nach Berlin. „Agrobusiness ist weitaus mehr als Landwirtschaft. Gerade unsere Stadt und die Region haben sich zu Standorten vieler Betriebe in den Bereichen Aufzucht, Vertrieb und Logistik von Blumen und Pflanzen entwickelt. Neben der Wertschöpfung ist die Bedeutung der Branche für Ausbildung und Beschäftigung sehr hoch“, betont Sven Kaiser.

Uwe Grassnick, aus Duisburg, bietet mit seiner Firma Vistraco Agrobusiness-Unternehmen Hilfe bei der Personalentwicklung an. „Die richtigen Menschen einzustellen und voranzubringen ist ausschlaggebend für den Erfolg. Durch meine langjährige Tätigkeit im Pflanzenschutz kann ich in der Branche gezielt Hilfestellung geben“, sagt er.

Stefan Hartleff ist Geschäftsführer der Firma Plan Energie aus Moers. „Auch wir gehören zum Agrobusiness“, sagt er, „wir bieten Unternehmen Energieberatung an und haben einen Schwerpunkt im Gartenbau und der Landwirtschaft“, dabei geht es nicht nur um den günstigsten Lieferanten, sondern um ein Servicepaket rund um alle Fragen der Energieversorgung.“

„Alle diese Unternehmen gehören zum Agrobusiness und da schließt sich der Kreis“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. „Nur wenn alle zusammenarbeiten kann das Produkt Blume und Pflanze gelingen und so arbeiten wir auch zusammen, wenn es auf die Grüne Woche geht. Kommen Sie uns in Berlin besuchen. Wir fordern Sie auf, ein Foto auf dem Stand zu machen, mit dem Sie Blumengrüße an Ihre Liebsten schicken. Kennen Sie jemanden, der auf die Grüne Woche geht? Schicken Sie ihn bei uns vorbei, damit Blumengrüße vom Niederrhein vielleicht auch bei Ihnen ankommen.“


 

 

Samstag, 27.01.2018 – Tag der Ausbildung in Geldern!

Kommen Sie vorbei – am 27.01.2018 von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Das Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve lädt Sie in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg, Agrobusiness Niederrhein e.V. und der Wirtschaftsförderung der Stadt Geldern herzlich zur Teilnahme am 12. Berufsinformationstag „Tag der Ausbildung“ am Berufskolleg Geldern ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. In diesem Jahr wird ein Schwerpunkt auf Innungs- bzw. Handwerksbetriebe (beispielhafte Bereiche: Bäcker, Friseure, Metzger, Maurer, Fliesenleger, Sanitärbetriebe, Schreiner usw.) sowie Betriebe aus Landwirtschaft und Gartenbau und dem gesamten Agrobusiness gelegt. Große Ausstellungs- und Vorführflächen stehen bereit!!

 

Weitere Informationen
http://www.berufskolleg-geldern.de


 

Essen aus dem 3D-Drucker – und was ist eigentlich ein Green FabLab?

Agrobusiness Niederrhein besucht Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort

Als Projekt der NASA begonnen, sind Lebensmitteldrucker inzwischen bei vielen Firmen in der Entwicklung oder bereits im Einsatz. Das Konzept ist ähnlich wie bei herkömmlichen Tintenstrahldruckern. Anstatt Tinte, wird bei Lebensmitteldruckern Lebensmittel zugegeben, die verschiedentlich kombiniert, angeordnet und designt werden können. Zum Einsatz kommen pastöse Zutaten wie zerkleinerte Erbsen, Käse, Hummus, Teig oder Marzipan. Wie ein Marzipan-Weihnachtsmann im 3D-Druck entsteht, dass konnten die Teilnehmer des Innovationsforums, zu dem Agrobusiness Niederrhein eingeladen hatte, live erleben.

Die unterschiedlichsten Einsatzbereiche werden im größten FabLab (Fabrication Laboratory) Westeuropas auf über 600 m², der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort, erforscht.

Mit Food-Printing können inzwischen Bilder mit Schokolade und Kakaopulver auf Torten gedruckt werden. Auch können Formen für die Lebensmittelproduktion variabel, schnell und preiswert durch 3D-Druck gestaltet werden. Mögliche Einsatzbereiche könnten sich im medizinischen Bereich ergeben. Bei Krankheiten mit Schluckproblemen könnte personalisierte, angepasste Nahrung mit den jeweils benötigten Inhaltsstoffen und Menge in Krankenhäusern und Pflegeheimen gedruckt werden. Ein weiterer Bereich ist die Züchtung von Stammzellen im Labor. So könnte in Zukunft bei schweren Verletzung fehlende Hautstellen gescannt und ein passgenauer Nachdruck mit lebendigen Zellmaterial gezüchtet werden.

„Dabei entwickeln sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Druckern rasant“, so Marc Kohlen, Mitarbeiter der Hochschule Rhein-Waal. Verschiedene 3D-Drucker stehen im FabLab der Hochschule in Kamp-Lintfort für innovative Entwicklungen und Forschungen der Studenten bereit. „Das FabLab“, so Kohlen weiter, „ist aber auch für alle offen. Unternehmer, Handwerker, interessierte Bürger können nach einer technischen Einweisung Drucker und Scanner nutzen. Und für Schüler ab 12 Jahren werden Workshops zum 3D-Druck angeboten.“

Einen Raum schaffen zum Experimentieren, um Erfahrungen und Ideen mit anderen auszutauschen, als interkulturelle Begegnungsstätte für technische und gesellschaftliche Innovationen im Bereich Landwirtschaft und Gartenbau und Agrobusiness, das ist die Idee der Hochschule Rhein-Waal, wenn es um das „Green FabLab“ geht, dass zur Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort entstehen soll. Dabei organisiert und begleitet die Hochschule Rhein-Waal mit einem Team aus Mitarbeitern und Dozenten Workshops für die Ideenfindung und Gestaltung des „Green FabLabs“. „Transfer, Partizipation und Schulung sind hier wichtige Bausteine, die wir gerne mit und für interessierte Bürger während der Landesgartenschau erlebbar machen möchten“, so Prof Dr. Rolf Becker von der Hochschule Rhein-Waal.

Claudia Wendt, Innovationsmittlerin bei Agrobusiness Niederrhein kann sich bereits Anwendungsmöglichkeiten vorstellen: „Themen, die dem Verbraucher die Landwirtschaft und den Gartenbau vermitteln, aber auch zeigen wie innovativ und nachhaltig die Branche ist.“

Daneben könnten Techniken für Windmodule im Bereich erneuerbare Energien erklärt und weiter entwickelt werden sowie Versuchsfelder für den Bereich Monitoring. „Die Gestaltungsmöglichkeiten für die Landesgartenschau sind vielfältig und Ideen können jederzeit noch eingebracht werden. Dass möchten wir mit unserem Innovationsforum bei der Hochschule Rhein-Waal aufzeigen.“ sagt Claudia Wendt. „Das Konzept einer offenen Hochschule mit Experimentierräumen wie im 3D-Kompetenzzentrum für den grünen Bereich wäre sicher ein innovativer Baustein für eine erfolgreiche Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort“, fügt sie hinzu. Agrobusiness Niederrhein e.V. wird diese Entwicklung begleiten.

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Claudia Wendt, Mark Kohlen, Prof. Dr. Rolf Becker
Foto: Agrobusiness Niederrhein e.V.


 

 

Der Niederrheiner ist bodenständig, kauzig und offen?!

Marketing-Workshop zur Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“

 

Was steckt hinter der Marke „Natürlich Niederrhein“? Das diskutierten die Teilnehmer eines Workshops, zu dem Agrobusiness Niederrhein eingeladen hatte. „Die Marke soll dem Verbraucher eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe sein, denn er sucht Produkte bei denen er sich auf Frische und Herkunft verlassen kann.“ sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. Die Produktpalette von „Natürlich Niederrhein“ ist vielfältig und reicht von Blumen und Pflanzen über Obst und Gemüse und kann zukünftig auch verarbeitete Produkte einschließen, denn all dies gibt es vom Niederrhein.

Henning Janßen, Studiengangsleiter „Fresh Business“ beim Fontys International Campus Venlo, leitete den Workshop und ließ die Teilnehmer darüber nachdenken, was eine Markenidentität ausmacht und wie sie für „Natürlich Niederrhein“ aussehen soll. Wichtige Fragen dazu waren: was das Logo „Natürlich Niederrhein“ symbolisiert und was den Niederrheiner ausmacht.

Schnell wurde klar, dass das Logo „Natürlich Niederrhein“ Spielraum für Interpretation lässt. In den Symbolen wurde jedoch meistens die Sonne, Pflanzen und der Boden gesehen. Überzeugt war man, dass die Farben zum Niederrhein und zu den Produkten des Niederrheins passen. „Wenn das so klar ist, was kennzeichnet denn dann den Niederrheiner“, fragte der gebürtige Niederrheiner (Klever) Henning Janßen, die Teilnehmer. Da war man sich einig, der Niederrheiner ist bodenständig, was bedeutet er ist verwurzelt und standfest. Aufgrund seiner wechselvollen Geschichte und der Nähe zum Nachbarn Niederlande ist er aber auch offen für Kulturen und offen für das Moderne und die damit einhergehenden Veränderungen. Ist er nicht auch etwa „kauzig“, wurde in der Runde gefragt. Das wurde mit „ja manchmal“ beantwortet, und mit etwas „schräg“ im positiven Sinne übersetzt.

Am Niederrhein wird in den Familienbetrieben die Leidenschaft zur Landwirtschaft und Gartenbau und damit zu Boden, zur Pflanze und den Tieren von Generation zu Generation vererbt. Die nächste Generation übernimmt den Betrieb und führt ihn in eine moderne Zukunft, in der die Themen Nachhaltigkeit und Produktqualität eine herausragende Rolle spielen. „Natürlich Niederrhein“ kommuniziert all dies und bringt so Produzent und Verbraucher ein Stück zueinander.

Die Teilnehmer des Workshops zur Marke „Natürlich Niederrhein“, den Henning Janßen moderierte (4. v.r.),
haben konzentriert gearbeitet, hatten aber auch Spaß dabei.


 

Die Agrobusiness Region ist innovativ aufgestellt! Erfolgreiches Agropole-Forum 30.11.2017 – mit Projektideen aus der Region!

Das zeigte die Veranstaltung zum Thema Digitalisierung, zu der Agrobusiness Niederrhein zusammen mit seinen Partnern Greenport Venlo und Greenport Gelderland eingeladen hatte. Die Teilnehmer präsentierten ihre innovativen Ideen und tauschen sich intensiv aus. Daneben wurden in einem Speed-Dating 12 Projektideen vorgestellt.

 Hier klicken  Alle 12 Projektideen im Überblick!

 

 

 

 

 

 

 

    

 

     

 

               


PlanEnergie jetzt im Netzwerk Agrobusiness Niederrhein e.V.

Seit über 40 Jahre ist PlanEnergie im Energieservice aktiv. „Dabei geht es nicht nur darum den preisgünstigsten Energieanbieter auszusuchen, sondern um ein Servicekonzept für alle Fragen rund um das Thema Energie“, erklärt Stefan Hartleff, Geschäftsführer von PlanEnergie aus Moers. „Wir suchen den Anbieter aus, führen Preisverhandlungen und prüfen den Verbrauch und können so auf Unregelmäßigkeiten hinweisen, die richtig ins Geld gehen. Für Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin Agrobusiness Niederrhein, war es interessant zu hören, dass etwas 80 Unternehmen des Gartenbaues und ca. 60 landwirtschaftliche Betriebe diesen Service in Anspruch nehmen. „Wir begleiten die Betriebe wie ein Steuerberater, kontinuierlich und auf einem hohen Vertrauensniveau“ erklärt Hartleff.

Von Agrobusiness Niederrhein e.V. erwartet Hartleff ein Netzwerk, das Kontakte ins Agrobusiness in der Region Niederrhein schafft. „Dabei möchte ich nicht unter dem Druck stehen an allen Veranstaltungen teilnehmen zu müssen, wie ich das von anderen Netzwerken kenne, sondern ich möchte mir die interessanten Angebote aussuchen können“, fügt Hartleff hinzu, „und wenn ich dann interessante Leute kennen lerne, haben sich meine Erwartungen an das Netzwerk erfüllt.“

 


 

Agrobusiness Niederrhein ist nominiert für den TASPO-Award „Beste Kooperation des Jahres 2017“

Unter dem Titel „Agrobusiness Niederrhein – Ein starkes Stück Niederrhein – ein Netzwerk für mehr Erfolg“ hat es Agrobusiness unter die fünf Finalisten in der Kategorie Beste Kooperation geschafft.

„Wir sind begeistert, dass wir es unter die besten Fünf geschafft haben“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. Die TASPO ist eine renommierte Zeitschrift des Gartenbaues, die jedes Jahr zusammen mit mehreren Partnern Preise in verschiedenen Kategorien vergibt. „Das freut uns insbesondere, da wir schon viele Themen im Bereich Gartenbau besetzen und verschiedene Partner für neue Projekte und Themen zusammenbringen konnten“ so Schirocki weiter.

Die Preisverleihung findet am 27. Oktober in feierlichem Rahmen in Berlin statt. Erst dann werden die Gewinner bekannt gegeben. Mehr Infos zu den Finalisten finden Sie: hier oder auf www.taspoawards.de.

 


 

Marketingworkshop – Markenphilosophie am 28.09. und 05.10. – nur für Mitglieder!

Was verbindet der Kunde mit dem Begriff Marke? Was muss vorab festgelegt werden, damit eine Marke am Markt eine Chance hat? Eine erfolgreiche Marke hat immer eine bestimmte Identität. Das bedeutet, der Konsument verbindet bestimmte Eigenschaften mit einer Marke, die Grund für den Kauf des markierten Produkts sind. Diese Eigenschaften müssen genau definiert sein, um z.B. über Werbung kommuniziert werden zu können.

Am Beispiel von „Natürlich Niederrhein“ möchten wir mit Ihnen die Identität einer Marke erarbeiten und Ihnen über diesen Prozess ein Verständnis für die Entwicklung eigener Marken vermitteln. Dabei geht es z.B. darum, welche Qualitätskriterien mit der Marke verbunden sein sollen und welchen Einfluss und Bedeutung die Tradition des Unternehmens auf die Marke hat. Unter Anleitung des Marketing-Experten Henning Janßen (Dozent der Fontys, International Business School, Venlo) werden die Teilnehmer durch den Prozess der Definition einer Markenphilosophie geführt.

Teil 1
Donnerstag, 28. September,
15:00 – 18:00 Uhr

Teil 2
Donnerstag, 05. Oktober,
15:00 – 18:00 Uhr
(Die Teilnahme an nur einer Veranstaltung ist möglich.)

Geschäftsstelle Agrobusiness Niederrhein
Hans-Tenhaeff-Straße 40-42, 47638 Straelen

Anmeldung bis zum 20.09.2017 bei Kirsten Hammans: Tel.: 02834/704-131 – E-Mail: Kirsten.Hammans@lwk.nrw.de


Rückblick: 4. Innovationsforum Haus des Wissens zeigt: „Blumenerde aus Gülle? Ja, das geht!“

Innovative Ideen für eine nachhaltige Gülleverwertung ist und bleibt das Thema der nächsten Jahre, gerade für ländliche Gebiete mit vielen Tierhaltungsbetrieben. Dabei sind Lösungen, die Aspekte einer nachhaltigen Nutzung unter Berücksichtigung unserer Umwelt und dazu auch noch wirtschaftlich praktikabel sind, nicht leicht zu finden.

„Unsere Landwirte der Genossenschaft wollen gut und umweltverträglich wirtschaften. Das ist in ihrem ureigenen Interesse, denn nur von gesunder Erde kann auch die nächste Generation leben“, so Bernd Wolfs, geschäftsführender Vorstand der Raiffeisen Schwalm-Nette, Mitglied im Agrobusiness Niederrhein e.V. und Gastgeber des Innovationsforums. „Landwirtschaftliche Betriebe entwickeln ihre Produktionsmethoden kontinuierlich weiter, um am Markt bestehen zu können. Deshalb sind neue Ideen für die Gülleverwertung, die eine höhere Wertschöpfung bringen, willkommen und wichtig“, so Wolfs weiter.

An einer möglichen Lösung arbeitet seit einigen Jahren Hanspeter Maas, geschäftsführender Vorstand der Agri V eG aus Sonsbeck. In seinem Konzept, dass über die Terragie GmbH, gegründet von Agri V und der Agravis, weiterentwickelt wird, werden Gülle und Gärreste aus der Biogasanlage komplett aufbereitet. Herzstück des neuen Verfahrens ist ein sogenannter „Absetzer“, der nach einer Separation von Gülle und Gärresten in Fest- und Flüssigstoffen, die verbliebene sogenannte Dünnphase in Nährwasser und restliche Feststoffe absetzen kann. Die verbliebenen Feststoffe können als Blumenerde verwendet werden. Das Nährwasser kann in einem Gewächshaus für die Produktion von Eiweißpflanzen wie z.B. Wasserlinsen eingesetzt werden. Diese Pflanzen wachsen am besten bei einer Wärme von 30 Grad. Dafür kann wiederum die Abwärme aus der Biogasanlage genutzt werden. „Klingt einfach, ist es aber nicht. Um eine gleichbleibende Qualität und Zusammensetzung von Blumenerde und Nährlösung zu erreichen, ist es wichtig zu wissen, was von wem in die Biogasanlage eingespeist wird“, so Maas.

Neben der Verarbeitung sind auch die Transportwege von Gärresten und Gülle zu betrachten. Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Thomas Decker, Studienleiter Logistik der Hochschule Neuss. Die Straße zur Abfuhr der Gülle per LKW wird bis Ende des Jahrzehnts an ihre Grenzen stoßen, so dass Wasserwege zur Abfuhr aus den Überschussregionen hin zu den Bedarfsregionen, sprich von West nach Ost, eine Alternative wäre. Die Binnenschifffahrt verfügt über freie Kapazitäten. Ausgehend von den Häfen des Mittellandkanals könnte der Abtransport der Gülle vom Niederrhein mit Schiffen zu den Abnahmebetrieben der Hildesheimer und der Magdeburger Börde erfolgen.

Auch bei diesem Konzept gibt es Schwierigkeiten zu überwinden. Die Befüllung und Leerung der Tanker braucht viel Zeit. Ein Tag benötigen Pumpen, bis ein Tankschiff voll beladen ist. Gülle für den Rückweg gibt es nicht, für eine andere Ladung wäre eine aufwendige Reinigung notwendig. Beides ist für Logistiker derzeit nicht rentabel.

„Man sieht bei der Diskussion, Agrobusiness Niederrhein e.V. hat hier ein aktuelles Thema mit der Gülleverwertung aufgegriffen, bei dem sehr unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Mit über 20 Teilnehmern war das Forum gut besucht. Das zeigt, dass sich Betriebe auch an einem Freitagnachmittag Zeit für innovative Themen nehmen,“ so Christian Wagner, Vorsitzender Agrobusiness Niederrhein e.V.

v.l.n.r: Bernd Wolfs, Claudia Wendt, Hanspeter Maas,
Eva Kähler-Theuerkauf, Prof. Dr. Thomas Decker,  Christian Wagner

Foto: Agrobusiness Niederrhein

 

 

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Rückblick: 3. Innovationsforum zeigt E-Commerce und Digitalisierung verändern Logistik im Agrobusiness

Die Optimierung und Kombination der drei Transportmittel Bahn, LKW und Schiff hat sich die DeltaPort GmbH & Co.KG in Wesel zur Aufgabe gemacht. „Wir bieten die Infrastruktur in den drei Häfen in Wesel/Voerde und müssen bei dieser Entwicklung weit in die Zukunft schauen“, sagt Andreas Stolte, Geschäftsführer von DeltaPort. Die Schiffe kommen mit ihrer Ladung z.B. aus Rotterdam und in Wesel wird das Transportgut dann auf die Bahn oder auf den LKW umgeladen. Genauso werden in Wesel Güter wie z.B. Salz auf die Schiffe verladen.

Viele Faktoren haben einen Einfluss auf die Logistik der Zukunft. Dazu gehört das Konsumentenverhalten durch E-Commerce genauso wie die sich ändernden politischen Rahmenbedingen, wie Importverbote, durch die Handelsströme umgeleitet werden oder Veränderungen im Energiesektor, die z.B. Kohletransporte überflüssig machen könnten. Stolte ist überzeugt, dass Massengüter wie z.B. Kohle und Stahl abnehmen werden, während der Stückguttransport zunimmt. Das führt dazu, dass die Sendungen kleinteiliger werden und die Logistik im Hafen mehr Platz braucht. „Vieles verändert sich, aber manches bleibt auch so wie es ist: Denn eins hat die Logistikkette nie und das ist Zeit“, darin ist sich Stolte sicher.

Die Digitalisierung hat nicht nur einen Einfluss auf die Logistik, sondern auch auf alle Bereich der Wirtschaft und der Produktion. Dies ist auch ein Thema des GEMIT-Instituts der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung zu entscheiden, wo und vor allem welche Technologie im Unternehmen eingesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Holger Beckmann, Leiter des GEMIT-Instituts, „für sogenannte Wearables, tragbaren Computersystemen, haben wir bereits 29 existierende Basistechnologien identifiziert. Jetzt entwickeln wir ein Programm, das die Unternehmen anhand eines Fragenkatalogs Schritt für Schritt zu den für sie einsetzbaren Technologien bringen soll. Spannend ist hier die Umsetzung im Agrobusiness. Logistik mit Lebendgütern wie Pflanzen birgt noch einmal ganz andere Herausforderungen, so dass wir hier Pilotunternehmen aus dem Agrobusiness für ein Forschungsprojekt suchen“, so Beckmann.

Die Entwicklung zeigt, innovative Technologien sind branchenübergreifend relevant. „Mit unseren Innovationsforen, die durch das Projekt „Haus des Wissens“ möglich sind, versuchen wir Trends für Betriebe und Unternehmen aufzuzeigen. Innovative Ideen entstehen oft durch Vernetzung branchenübergreifender  Projektpartner “, so Christian Wagner, Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein e.V.

Fotos: Jutta Stegers Fotografie, Mönchengladbach

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Agrobusiness trifft MdB Schiefner

Die Region Niederrhein steht für ehrliche, bodenständige Menschen und Unternehmen sowie Institutionen mit enormen Know how. Davon sind Agrobusiness Niederrhein e.V. und Bundestagsabgeordneter Udo Schiefner fest überzeugt und haben sich bei einem ersten Gespräch im Versuchszentrum Gartenbau der Landwirtschaftskammer in Straelen intensiv darüber ausgetauscht, wie weitere neue Impulse gesetzt werden können.

Der Niederrhein besticht durch eine hohe Anzahl an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die durch weitere Hochschulstandorte auf niederländischer Seite ergänzt werden. „Ideal für Kooperationen mit Firmen, die so nicht nur Geschäftsideen weiter entwickeln können, sondern auch Fach- und Führungskräfte direkt in der Region finden“, so Christian Wagner, Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein e. V..

 

 

 

 

 

v.l. Dr. Anke Schirocki, Andrew Gallik, Udo Schiefner,
Claudia Wendt, Christian Wagner

Wichtiger Partner ist dabei die Landwirtschaftskammer, die für Unternehmen prüft, unter welchen Voraussetzungen z.B. Salat als „Deep-Flow-Technic“ im Gewächshaus angebaut werden kann. Dabei wachsen die Wurzeln freihängend ohne Erde im Wasser. „Die Ressource Erde ist begrenzt. Wir von der Landwirtschaftskammer prüfen für die Unternehmen, welche Faktoren mit welchen Kosten dabei berücksichtigt werden müssen“, so Andrew Gallik, Leiter des Versuchszentrum Gartenbau.

Ideen entstehen dort, wo branchenübergreifend Akteure und Unternehmen zusammen treffen. Dazu organisiert Agrobusiness Niederrhein e.V. Innovationsforen, um neue technologische Entwicklungen, Konzepte und Trends vorzustellen. „So entstehen Innovationen als ein wichtiger Faktor für das Image der Region Niederrhein“, so MdB Schiefner. „Ein wichtiger Standortfaktor, der neben der Umweltqualität weiter entwickelt werden kann. Hierzu bringe ich gerne Ideen ein.“


Unternehmertreff beim Steuerbüro Steger, Geldern

Altersvorsorge und Mitarbeiterbindung können so nahe liegen!

Die gesetzliche Altersvorsorge reicht heute nicht mehr aus. Das gilt insbesondere für Frauen, die viel häufiger als Männer Teilzeit arbeiten oder für die Kindererziehung für längere Zeiten aus dem Berufsleben ausscheiden. Besonderen Regelungsbedarf haben dabei Frauen, die in landwirtschaftlichen Betrieb eingeheiratet haben und auf dem Hof eingebunden sind. „Denn noch heute gilt für viele landwirtschaftlichen Betriebe die Höfeordnung mit be-sonderem Erbrecht, nach der bei Todesfall des Mannes das älteste Kind den gesamten Betrieb erbt. Die Frau erhält dann ein lebenslanges Wohnrecht, für Altenteilsleistung ist sie jedoch vom Kind abhängig“, sagt Margret Tischler von der Landwirtschaftskammer NRW auf einem Unternehmertreff beim Steuerberater Steger, zu dem Agrobusiness Niederrhein eingeladen hatte. Diese Tatsache erzeugte Erstaunen unter den 20 Teilnehmern, die vorwiegend aus landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Unternehmen kamen. „Noch schwieriger für die Frau ist es bei einer Scheidung“, fügt sie hinzu, „ein angemessener Ausgleich sollte in einem Ehevertrag geregelt sein, sonst kann es passieren, dass die Frau den Hof ohne Unterhalt und Altersversorgung verlassen muss, obwohl sie jahrelang mitgearbeitet hat.“ Zum Thema Altersvorsorge weist Tischler darauf hin, dass ein Riestervertrag ein Baustein sein kann, alleine reicht er jedoch nicht aus. Es gibt viele Möglichkeiten, die jedoch sehr individuell betrachtet werden sollten.

Die Veranstaltung fand in den neuen Räumlichkeiten beim Mitglied von Agrobusiness Niederrhein Steuerberater Steger, Am Nierspark in Geldern, statt. „Der Umzug war notwendig geworden, weil es in Pont für die steigende Zahl der Mitarbeiter einfach zu eng geworden war“, erklärt Nobert Steger, „hier fühlen wir uns jetzt richtig wohl und können auch unseren Kunden alle Annehmlichkeiten eines modernen Gebäudes bieten“.

Steger stellte den Teilnehmern in seinem Vortrag Möglichkeiten vor, wie Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern neben dem regelmäßigen Gehalt, Leistungen zukommen lassen können und wie diese steuerlich zu betrachten sind. Möglichkeiten bieten sich im Rahmen von Warengutscheinen oder Leistungen zur Gesundheitsförderung.


Umfrage zum grenzüberschreitenden Praktikantenbedarf

In dem grenzüberschreitenden INTERREG-Projekt „Dynamic Borders“, der Kommunen Weeze, Goch, Bergen, Gennep, Boxmeer und Cuijk soll über ein Praktikumsvermittlungsbüro in Boxmeer Praktikanten und Unternehmen in verschiedenen Bereichen zusammengebracht werden. Agrobusiness Niederrhein unterstützt das Projekt im konzeptionellem Aufbau und der Vermittlung von Kontakten.

Ziel ist es, junge Nachwuchskräfte in die Region zu ziehen und zu halten. Im Rahmen dieses Projektes wird nun eine Studie durchgeführt, die den Bedarf und mögliche Hemmnisse abfragt, um Praktikanten besser grenzüberschreitend in passende Bereiche und Unternehmen vermitteln zu können.

Ihre Erfahrungen sind für diese Studie wichtig. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie über den angegebenen Link den Fragebogen öffnen und ausfüllen.  Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. drei Minuten und ist anonym. Falls Sie die Studienergebnisse erhalten möchten, gibt es am Ende der Befragung die Möglichkeit Ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen

Hier geht´s zur Umfrage:   ⇒ http://tinyurl.com/Dynamic-Borders

 


Stadt Straelen und Agrobusiness treffen Versteigerung

Der Vorraum zur Versteigerung von Veiling Rhein-Maas zeigt farbenfrohe Floristik und beindruckt mit stilvollen Blumen und Pflanzen für moderne Lebensräume. „Wir wollen mit der Trendpräsentation unter dem Titel `Rhein-Maas Next´ einen Brückenschlag zwischen Produzenten und unseren Kunden bilden und Anregungen für weitere Entwicklungen geben“, sagt Uwe Bedenbecker, Geschäftsführer Veiling Rhein-Maas bei einem Treffen mit Uwe Bons, Wirtschaftsförderung der Stadt Straelen sowie Dr. Anke Schirocki und Claudia Wendt von Agrobusiness Niederrhein.

v.l. Uwe Bedenbecker, Uwe Bons, Claudia Wendt,     Dr. Anke Schirocki, Marc Schax

Veiling-Rhein Maas ist 2010 als Joint Venture zwischen Landgard und dem niederländischen Unternehmen Royal FloraHolland entstanden und nutzt mit der Lage direkt an der Abfahrt zur A40 eine hervorragende logistische Anbindung. „Die Versteigerung in Straelen-Herongen ist einzigartig in Deutschland und mit über 300 Arbeitsplätzen als Arbeitgeber und als Marktplatz für den Gartenbau von Bedeutung für die Region“, sagt Bons „Wir bekommen immer wieder Anfragen von Besuchergruppen, die Veiling Rhein-Maas gerne besichtigen würden“. Dass das schwierig ist, kann man sich vorstellen. „Wir fangen morgens um 6:00 Uhr mit der Versteigerung an. Die Blumen und Pflanzen wechseln im rasanten Tempo den Besitzer. Das erfordert höchste Konzentration der Händler, welche auf den über 600 Käuferplätzen vor Ort im hochmodernen Versteigerungssaal oder zuhause vor dem Bildschirm online bei der Versteigerung einkaufen“, sagt Marc Schax, Geschäftsführer der Veiling Rhein-Maas „Wer sich als Privatperson für unser Unternehmen interessiert, findet auf unserem Youtube-Kanal interessante Videos sowie auf unserer Website viele Informationen. Darüber hinaus werden von der Stadt Straelen Führungen angeboten, die unseren Marktplatz im Gesamtzusammenhang der Agroregion Niederrhein vorstellen“,. fügt er hinzu.

Austausch und Kommunikation ist das Thema von Agrobusiness Niederrhein. „In diesem Sinne bringen wir Partner zusammen, wenn es um die Fortentwicklung, z.B. von innovativen Techniken, geht“, sagt Dr. Schirocki. Im Bereich Technik sieht auch Schax noch Entwicklungspotential. „Besonders im Bereich E-Commerce werden wir uns zukünftig weiterentwickeln und das geht nicht ohne Partner.“ Wendt wies auf die Datenbanken hin, auf das Agrobusiness Wiki, in die sich Unternehmen der Branche mit ihren Kompetenzen eintragen können und auf die Jobbörse, in der es nicht nur um Stellenanzeigen geht, sondern auch um die Präsentation des Unternehmens als Arbeitgeber. Im Herbst soll dieser Service online gehen. Die letzte Veranstaltung von Agrobusiness Niederrhein haben beide Geschäftsführer der Veiling Rhein-Maas besucht. „Das war eine runde Sache mit Vorträgen und den Workshops“, sagt Bedenbecker. Man will auch weiterhin im Austausch bleiben und das Angebot von Agrobusiness Niederrhein nutzen.


Agrobusiness verschickt Blumengrüße von der Grünen Woche

„Wir lieben Blumen vom Niederrhein“ – Agrobusiness Niederrhein schickt Blumengrüße von der Grünen Woche in die ganze Welt! Besuchen Sie uns vom 19.-28.01.2018 in der NRW Halle 5.2.a und verschicken Sie IHREN Gruß: Unsere Mitglieder haben viel Spass mit der Fotoaktion auf der Grünen Woche 2018  -...
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Der Niederrheiner ist bodenständig, kauzig und offen?!

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Die Agrobusiness Region ist innovativ aufgestellt! Erfolgreiches Agropole-Forum 30.11.2017 – mit Projektideen aus der Region!

Das zeigte die Veranstaltung zum Thema Digitalisierung, zu der Agrobusiness Niederrhein zusammen mit seinen Partnern Greenport Venlo und Greenport Gelderland eingeladen hatte. Die Teilnehmer präsentierten ihre innovativen Ideen und tauschen sich intensiv aus. Daneben wurden in einem Speed-Dating...
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